Per Mail erhalten am 29.04.2008 von einer Seminarteilnehmerin des MET-Aufbauseminars am 26.-27.04.08 in Düsseldorf mit Regina Franke:
Liebe Regina,
die Wirkung von MET ist wirklich erstaunlich!
Ich bin auf dem Heimweg zu meiner Freundin gefahren und zwar zu genau der Freundin, die bei meiner allerersten MET Behandlung aus der Lapalie in das Trauma abgestürzt ist. Sie hat damals ganz klar und deutlich gesagt, dass sie NIE wieder MET machen will. Am Samstag hat ihr Freund die Beziehung nach 3 Jahren beendet. Sie hat gewint, war völlig aufgelöst, als ich bei ihr ankam. Habe ihr angeboten MET zu machen. Wir haben geklopft und sie ist zur Ruhe gekommen - es hat ihr gut getan.
Als ich danach zu Hause angekommen bin, hat mich mein Mann - er läßt mich MET, Kinesiologie und Reiki machen, findet es aber ziemlich befremdlich bis doof und ist normalerweise absolut uninteressiert an diesen Dingen - wie es war, erzähl doch mal.
Gestern hat meine Physiotherapie-Chefin gefragt, wie meine Fortbildung war und wollte alles ganz genau wissen (interessiert sie normalerweise auch nicht wirklich) und der Hammer ist, wir haben für nächste Woche einen Behandlungstermin vereinbart.
Zu all den Dingen kann ich nur eins sagen: Dank Dir Regina!
Liebe Grüße
Per E-Mail am 28.04.08 eines Seminarteilnehmers des MET-Grundseminars am 25.-26.04.08 in Malsch/Karlsruhe unserer Trainer Doris und Herbert Rohrmeier:
Hallo Doris und Herbert,
die Wirkung des Seminars ist unglaublich. Vom Samstag auf den Sonntag schlief ich sehr gut. Trotz schönem Wetter war ich gestern pausenlos mit Aufräumen beschäftigt.Mein Thema war "Chaos in meinen Unterlagen", das ich bei Euch bearbeitete. Die Papierstöße sind kleiner geworden, ich hatte auch laufend Ideen, wo was einzuordnen sei, fand und finde laufend etwas, was noch zu bearbeiten ist. Dabei geht es nicht nur um Papiere, auch anderes fällt mir auf, wie z.B. wegzuräumende Winterkleidung.
So ganz nebenbei bekam ich auch Unterlagen für den Steuerberater zusammen und habe heute früh bereits einen Termin für heute ausgemacht.
Ich kann nur feststellen, Blockaden sind verschwunden, die mich bis jetzt hinderten. Bei Euch hatte ich zuerst den Wert 8 für das Problem angegeben, landete nach dem ersten Klopfdurchgang bei 2; schließlich ging es von 2 auf fast 0 herunter.
Auch anderes tat sich: in der vergangenen Nacht träumte ich, dass mir im Wohnstift K. eine Mitarbeiterin sagte, ich sei hierfür noch zu jung.
Selbst eine Begründung wurde mir noch mitgeliefert, dass eine neue Partnerin und Wohnstift im Moment nicht zusammenpasse.
Dass 30 Minuten MET eine solche Wirkung entfachen, ist fast nicht zu glauben.
Euch beiden, Doris und Herbert danke ich sehr herzlich für die souveräne und wohltuende Gestaltung des Seminars und nicht zuletzt für das, was es bei mir bewirkt.
Mit herzlichen Grüßen
D.
Per Mail einer Seminarteilnehmerin des MET-Grundseminars am 12.-13.04.08 in Hamburg:
liebe klopferinnen und klopfer, liebe johanna und renate,
vorab zum termin, mir sind derzeit noch beide recht, lasst es mich wissen, welcher es sein wird!
ansonsten auch von mir einen herzlichen dank an andrea für die fotos und an euch andere über die ersten rückmeldungen und offenen worte.
ich kann etliches von dem, was ihr, andrea und petra, schreibt, nachfühlen, dennoch habe ich beschlossen, diese achterbahngefühle einfach in den entdeckungsprozess M.E.T. zu integrieren.
ich klopfe selber bei mir jeden tag und fange meistens mit irgendwelchen harmlosen (wie ich immer so denke ;-)) gefühlen an und staune jedes mal, welche dicken brocken darunter hervor kommen.......
eine richtig gute erfahrung habe ich mit dem husten meines sohnes nach erlaubtem stellvertreterklopfen gemacht und mit eigenen zahnschmerzen, die ich dank reichhaltiger erfahrung mit mir und meinen zähnen ;-(( sicher einordnen und beklopfen konnte (schwellung fast weg und schmerzen ebenso) auch hier stehe ich immer ein wenig fassungslos und staundend davor mit gedanken wie, “das kann doch alles gar nicht wahr sein.....” und bin mir, glaube ich, insoweit auf die schliche gekommen, dass ich verstehe, dass mich die UNGLAUBLICHEN MÖGLICHKEITEN, die in der konsequenten anwendung liegen, gepaart mit der ABSLOUTEN EIGENVERANTWORTUNG sowohl begeisterung als auch ein wenig furcht vermitteln (ich klopf da auch schon dran rum, aber stelle eben fest, dass es in diesem zusammenhange bei mir etliche glaubenssätze gibt, die da noch zu beklopfen sind.....)
besonders freut mich allerdings, dass meine ganz persönliche verfassung sowie auch die positive lebensenergie nach dem wochenende und ein vielfaches wieder angestiegen ist, wofür ich sehr dankbar bin, weil das tal, durch das ich speziell beruflich gerade ging und gehe dadurch wieder sonniger wird!
euch einen schönen tag und herzliche grüße
susanne
Per E-Mail am 20.04.08 von einem Seminarteilnehmer des MET-Grundseminars am 12.-13.04.08 in Hamburg erhalten:
Nach ungefähr 10 Tagen mit MET kann ich sagen dass sich der Satz "es gibt ein Leben vor MET und eines danach" bei mir jetzt schon bewahrheitet.
Am Montag habe ich versucht selbstständig ein Konzept aufzustellen, wie ich denn vorgehen will und die Materialen durchgeschaut. Da ich nicht wusste wo ich bei all den Möglichkeiten denn zu erst klopfen soll, habe ich mich entschieden einfach mit "irgendetwas" anzufange, also dass was mir grad in den Sinn kam. Mit dieser Methode bin ich von "banalen" Themen schnell in die Tiefe gekommen. Seitdem geschehen für mich jeden Tag "Wunder" - meine Begeisterung ist nicht in Worte zu fassen.
Durch das "Blind durch die Gegend" klopfen mit mehreren Klopfrunden am Tag kommt mein ganzes Leben in Wallung, ich staune immer wieder was sich bereits nach so kurzer Zeit alles verändert hat. Das ist jetzt vielleicht sehr allgemein geschrieben aber ich weiss wirklich nicht was ich bei all den Veränderungen herausheben sollte, die Summe der "Kleinigkeiten" macht es aus...
Per E-Mail von unserer Trainerin Sabine Krusel am 14.04.08 erhalten:
Seit Jahren litt ich unter Höhenangst.
Es ging soweit, daß ich von unserem Balkon in der 2.Etage nicht runtergucken konnte.Mein Magen drehte sich um und ich hielt mich krampfhaft am Geländer fest.
Bei uns im Naturschutzgebiet ist ein Ausguck für die Besucher den wir bei einer Fahrradtour entdeckt haben.Mein Mann ging voran und als ich hinterher wollte blieb ich auf der 2.Stufe wie erstarrt stehen.ich konnte weder vor noch zurück und vor lauter Panik vergaß ich noch zu atmen.Mein Mann mußte mir zu Hilfe kommen und mich die zwei Stufen irgendwie wieder runterbringen.
Na ja,...Dank MET und Fr.Krusel gehören solche Attacken der Vergangenheit an.
Wir beklopften meine Höhenangstund ich hatte zuerst meine Zweifel (ich hatte ja nichts gemerkt)!Aber als ich nachhause kam konnte ich ohne Probleme vom Balkon runtergucken,das derbe Gefühl im Magen blieb aus und ich war überglücklich.
Im Sommer waren wir im Urlaub.Teuteburger Wald,Externsteine!!!!
Als ich die Steine schon von weitem gesehen habe,oje,oje!!
Aber es hat geklappt,sogar über die Brücke bin ich gegangen und runtergekommen bin ich auch obwohl die Steinstufen manchmal ziemlich schmal waren.
Auch die 2.Fahrradtour zu dem Ausguck war ein Erfolg,denn ich bin ohne zu zögern die Holztreppe hinauf (mein Mann stand noch unten und gucke mir erstaunt hinterher)und konnte den herrlichen Ausblick und die Natur genießen.
MET ist für mich ein voller Erfolg.Und ich bin gespannt welche Ängste Blockaden und sonstiges noch Auflösen kann.Vielen Dank noch an meiner MET Therapeutin Sabine Krusel,daß ich solche Ausflüge genießen kann.
Diesen Brief hat unser Trainer Dr. Adrian Schmocker Anfang April 2008 erhalten:
Ich bin eine 89-jährige Seniorin, seit 2 Jahren verwitwet, lebe auch selbständig im gewohnten Umfeld. Vor einem Jahr war ich auf der Suche nach einem anderen Hausarzt und da wurde mir von Freunden Herr Dr. A. Schmocker empfohlen. Bei der ersten Konsultation kam die Sprache auch auf MET. Ich war neugierig und wollte wissen, wie das funktioniert. Nach einigen Therapiestunden wurde mir der Ablauf immer vertrauter und ich konnte mich in der Selbstbehandlung versuchen, was mir bald auch positiv gelang. Langjährige negative Gewohnheiten, die mich belasteten, waren plötzlich nicht mehr existent. Ich hatte auch ein neues Selbstbewusstsein gefunden, fühle mich befreiter und selbstsicherer. Nie hätte ich gedacht, dass sich auf so eine einfache Art und Weise auch in meinem Alter die ganze Lebenseinstellung ändern kann und zwar nur zum Guten. Deshalb kann ich MET nur wärmstens weiterempfehlen. G. Pf.
gesendet per E-Mail am 8.3.08 aufgrund des MET-Grundseminars am 9.-10.02.08 in Stuttgart mit Regina Franke:
Bitte gebt mir doch kurz Bescheid, ob ihr das macht.
Die Schokoladensucht ist dahin. Ich habe nach dem Kurs 6 Wochen überhaupt keine Schokolade gegessen und überhaupt die ganz große Lust auf Süßes hat sich gelegt. Zu Süßes ist mir zuwieder.
Ganz liebe Grüße vom Bodensee
Von
Beate
erhalten per Mail am 04.03.08 von Frau Karin Jordan:
Hallo liebes MET-Team,
mein Name ist Karin Jordan ( 39 J) und ich habe wirklich erstaunliches mit MET erlebt.
Noch während meines Grundseminares im November 2007 in Essen, bei Sabine Krusel, sprachen mich die anderen Seminarteilnehmer auf meine Augen an. Dazu muss ich sagen, dass ich seit Jahren eine Entzündung am hinteren Augenabschnitt mit Sehschärfenverlust habe, mit der Folge, dass mein Sehen unscharf ist , ich Wellenlinien auf dem linken Auge sehe und bei meinen braunen Augen meine eigene Pupille nicht von der Augenfarbe abgrenzend sehen konnte. Die Teilnehmer des Seminars sagten mir, dass meine Augen irgendwie klarer geworden waren und beim Blick in den Spiegel stellte ich fest, dass ich erstmalig wieder meine Pupille erkennen konnte. Ich war sehr erstaunt.
Nach dem Seminar bin ich erst mal in den sogenannten „Klopfmarathon“ eingestiegen um alte Dinge bei mir aufzulösen. Eine Kontrolle im Dezember 2007 ergab, dass ich beim Sehtest besser sehen konnte – ich konnte eine komplette Reihe mehr erkennen als zuvor.
So bestätigt und sehr hoch erfreut berichtete ich Sabine davon und bat sie nochmals darum mit mir professionell zu klopfen. Es stellte sch heraus, dass nach jedem Klopfvorgang meine Augen klarer wurden. Man kann sagen, je mehr alte Dinge ich auflöste, desto klarer wurden meine Augen – schade, dass sich dies nicht fototechnisch dokumentieren lies ( Bei den Augen tat sich folgendes: die Pupille wurde randscharf, es war zuerst nur noch ein dunkeler Kreis am Pupillenrand zu erkennen, welcher dann auch mit weiteren Behandlungen vollständig verschwand, und schließlich waren und sind sogar die Maserungen des Auges zu erkennen)
Vor ca. 2 Wochen bemerkte ich morgens eine Veränderung meiner „Sichtweise“. Ich mache seit der Augenerkrankung des öfteren sogenannte Selbsttest, indem ich das rechte Auge zu halte und nur mit dem linken schaue und dann im Regelfall bei Graden ( senkrechte Linien) eine schlangenförmige Verzerrung sehe. So war es diesmal nicht. Am 24.02.2008 nach einer Klopfrunde, stellte ich fest, dass sich die Verzerrung vermindert hatte und nur noch eine „Welle“ auf der Graden zu erkennen war.
Ich bin voll auf begeistert von MET und möchte auch am Ball bleiben und die komplette Ausbildung machen. Schön wäre es, wenn Sie meinen Erfahrungsbericht auch anderen Menschen zugänglich machen könnten, damit möglichst vielen Menschen, die auch unter dieser Krankheit leiden ein Weg finden können um eine Sehverbesserung zu erzielen.
Mit freundlichen Grüßen
und meinen allerliebsten Dank an meine Klopftherapeutin Sabine Krusel
Ihre Karin Jordan
gesendet per Mail an Regina Franke am 21.02.08, von einer Seminarteilnehmerin des Aufbauseminars am 01.-02.12.07 in Frankfurt:
Hallo Regina,
man könnte es nennen "Träume werden war mit MET"
Ich weiß nicht, bei den ganzen Seminarteilnehmern, ob Du Dich noch an mich erinnern kannst? Es war am zweiten Tag und wir waren beim Erreichen von Zielen und Visionen angelangt. Mein Herzenswunsch war damals das "Fachwerkhäuschen" in Gelnhausen, in einer bestimmten Straße, zu einem bestimmten Preis, bis spätestens Frühjahr 2008 zu besitzen. Was soll ich Dir sagen, außer danke, das es MET gibt. Ab 1. Mai 2008 wird das Häuschen uns gehören, nächste Woche dürfte bereits der Notartermin sein. Ich habe es meiner Klopf-Kollegin mitgeteilt, die sich auch sehr für mich gefreut hat.
Die Noch-Besitzerin des Hauses hat vor ca. vier Wochen, an meinem freien Tag, angerufen. Als ich zum Telefon ging und auf dem Display die Nummer sah, ahnte ich schon was da kommen wird. Als sie mich dann gerade heraus fragte ob wir noch interesse an dem Häuschen hätten und dann auch noch den von mir gewünschten Preis nannte, ist mir fast der Hörer aus der Hand gefallen. Als ich auflegte, lacht und weinte ich gleichzeit vor lauter Glück. Das komische an der Sache ist, es ist ein wirklich schönes Haus ohne große Rennovierungs-Arbeiten und noch dazu ein guter Preis. Normaler Weise gehen solche Häuser weg wie nix, aber es wollte keiner kaufen. Selbst über einen Immobilienmarkler passierte nichts. Ist doch komisch oder?
Leider muss jetzt meine Ausbildung und Prüfung zum MET-Berater etwas nach hinten rücken, damit wir schnell einziehen können. Ich habe festgestellt, dass es auch nicht ganz so einfach ist, zehn Leute für die Dokumentationen zusammen zu bekommen. Aber mit ein bisschen mehr Zeit krieg ich das schon hin und habe auch ein wenig mehr Zeit zum lernen. Könnte mir gut vorstellen, dass die Prüfung nicht ohne ist!
Ich denke, ich werde Dich oder Deinen Mann dann in der zweiten Jahreshälfte beim nächsten Seminar sehen.
Also bis dann, alles Gute, herzliche Grüße und schön das es Euch gibt
Ilse Buchenau
gesendet per Mail am 11.02.2008 aufgrund unseres Grundseminars in Stuttgart
am 09.-10.02.2008 mit Regina Franke
DANKESCHÖN
für das Basis-Seminar am vergangenen Wochenende in Stuttgart !
Liebe Regina, es ist eine Wucht was Du uns vermittelt hast ! Einfach genial !
Ich klopfe seit heut morgen um 4 Uhr und freu mich unendlich weil ich
weiß, dass ich nun alle meine Seelenschmerzen erlösen kann. DAS IST SOOOO GUT!
Allein das Gefühl das ich dadurch habe macht mich schon glücklich !
Ich bleibe jedenfalls dabei und wenn ich mich frei geklopft und genügend
Wissen gesammelt habe werde ich das auch in meiner Praxis anwenden !
Bis bald dann und noch einmal ein herzliches Dankeschön !!!
Edeltraud
gesendet per Mail an unsere Trainerin Sabine Krusel aufgrund Ihres MET-Grundseminars
im Januar 08 in Essen
Hallo Sabine,
schön, von Dir zu lesen!! ;-)
Ja, ich arbeite noch mit MET, allerdings nur bei Bedarf. Meine "offenen Punkte" habe ich zwar schon aufgeschrieben, bin sie aber noch nicht angegangen.
Vor einigen Wochen habe ich voller Stolz meine erste (wenn auch wirklich kleine) Spinne NACH DRAUßEN gesetzt. Ich war vielleicht happy!
Außerdem konnte ich MET bei meinem Freund schon mal erfolgreis einsetzen. Er konnte es nicht glauben und habt mich noch stundenlang gefragt, wo seine Wut geblieben ist! grins
Vielleicht nehme ich tatsächlich an dem Aufbauseminar teil, wobei mich auch Reiki immernoch sehr interessiert. Schauen wir mal!!
Viele Grüße und bis bald
Nicole
gesendet von einer MET-Beraterin® per Mail am 20.01.2008:
Früher Vaterverlust
Vorher konnte die 42-jährige Jana S. noch nie ohne Tränen vom Tod Ihres Vaters erzählen, den sie im Alter von sechs Jahren verloren hatte.
In der letzten Sitzung kamen wir aufgrund eines anderen Themas darauf, und es war sofort klar, Vorher konnte die 42-jährige Jana S. noch nie ohne Tränen vom Tod Ihres Vaters erzählen, dass sie ein großes Trauma damals erlitten hatte. Da ich schon oft erfolgreich mit der MET- Trauma-Technik nach Rainer und Regina Franke gearbeitet hatte, machte ich ihr den Mut, das Trauma mit dieser Methode hinter sich zu lassen.
Sie hatte den plötzlichen Tod ihres Vaters unmittelbar an der Seite ihres Vaters mitbekommen.
Ihre emotionale Betroffenheit am Anfang der Sitzung war sehr hoch ( 8-9 ). Umso erstaunter war ich, dass bereits nach nur einer Stunde „ klassischer“ MET-Traumaarbeit kein Stress und Trauma mehr auf das Thema kinesiologisch testbar war und sie alles nochmals stressfrei erzählen konnte.
Jana S. war sprachlos glücklich danach und ist heute noch erstaunt, dass sie jetzt ohne jede Träne und schlechtes Gefühl über das plötzliche Todesereignis ihres Vaters reden kann...
20.01.2008 Jasmin Qutob (MET-Beraterin® in eigener Praxis)
gesendet per Mail am 23.01.2008
Sehr geehrter Herr Franke, sehr geehrte Frau Schlieske!
Es gibt einen netten Spruch von Mae West: "Zuviel des Guten kann nie genug
sein!"
Darum möchten ich Sie bitten auch meinen Dank anzunehmen, auch wenn Sie es
sicher inzwischen gewohnt sind, viel Anerkennung für Ihr Buch "Klopfen Sie
sich frei!" bereits erhalten zu haben. Wenn man erst einmal eigene gute
Erfahrungen damit gemacht hat, ist man so überzeugt, dass man das Wissen und
die Möglichkeiten einer so effektiven Selbsthilfe nicht -nur- für sich
behalten kann! Inzwischen "infiziere" ich jeden, den ich kenne mit diesem
Buch und es gibt noch eine Menge Menschen, die ich weiterhin mit einer
Empfehlung dazu ansprechen werde. Interessant zu beobachten ist die
Reaktionswelle derjeniger, denen solche Techniken "dubios" erscheinen.
Dubios deshalb, weil 1. kann ja "so etwas Einfaches" nichts Gescheites sein
und 2. schwimmen denen die Felle davon, die sich seither an den
unkritischen und willigen Patienten "dumm und dämlich verdienen" konnten! Für diejenigen
aber, die sich diese Techniken zunutze machen, ist es wie ein
Befreiungsschlag jahrelanger Abhängigkeiten von Ärzten und ihren
"überholten" Therapiemaßnahmen und vor allem ein Ende ihrer jahrelangen
Tablettensucht! Nach der Emanzipazionswelle der Frauen, kommt nun
"Gott sei Dank" endlich die Emanzipazionswelle der Patienten! Ich war über
10 Jahre in der Altenpflege tätig und erlebte hautnah, was aus Menschen wird
und wurde, die aus dem "Teufelskreis" ihrer fatalen Glaubenskosnstrukte
und Abhängigkeiten nicht heraus finden konnten. Überdies ist die
Wichtigkeit der Eigenverantwortlichkeit auf dem Gebiet der Gesundheit "auf
allen Ebenen des Seins" bei vielen Menschen zwar noch nicht so ganz ins
Bewusstsein vorgedrungen, wie ich aber feststellen darf, ist eine große
Wandlung im Gange! Für all diese Menschen freue ich mich sehr, auch dass Sie
beide dazu Ihren guten Beitrag leisten.
Seit einigen Monaten habe ich eine Autobiographie in Arbeit, weil ich schon
von frühester Kindheit an die besten Vorraussetzungen hatte, mein Leben mit
Selbstmord zu beenden (wie meine Schwester) oder in der Klappsmühle zu
landen, mich aber dann doch für einen ganz anderen Weg entschieden habe.
Ohne Beistand jedweder Instituationen habe ich, befreit von allen dogmischen
Glaubensrichtungen, einen völlig untypischen Weg eingeschlagen, auf dem ich
so unendlich viel über die Gesetzmäßigkeiten des Lebens lernen konnte. Meine
Motivation ist zu beweißen, dass tatsächlich "Jeder selbst seines Glückes
Schmied sein kann", wenn er es nur will und weiß wie es geht! In meinem
Buch möchte ich mich selbst als "Fallbeispiel" vorstellen und aufzeigen,
dass nicht zwangsläufig eine noch so schlimme Kindheit und Jugend "schuld"
an einem "verpfuschten" Leben, mit einer meist begleitenden
Krankheitkarriere sein muss. Ebenso dürfte intessant sein, was ich über
genetische Anlagen und ihre tatsächlichen Sinn gelernt habe. Ich möchte
erzählen wie es möglich war, nicht nur die Katastrophen und Traumas zu
überleben, sondern ein immer mehr erfüllteres Leben daraus entstehen zu
lassen. Immer wieder durfte ich erfahren, dass, wenn ich mutig den 1.
Schritt getan habe, mir beim 2. Schritt weiter geholfen wurde! Warum? Weil
echter Mut eben immer belohnt wird! So funktionieren nun mal die Kosmischen
Gesetze, nur wissen das eben noch viel zu wenige!!
Ihre Technik war bis jetzt eines der effektivsten und hilfreichsten
Unterstützungen auf meinem Weg und ich weiß, es werden mir auch weiterhin
noch viele gute Dinge auf den Weg gelegt, weil ich ja inzwischen gelernt
habe, wie das "Gesetz der Anziehung" funktioniert!
Die Quintessenz meines seitherigen Lernens lautet: "Klarheit entsteht aus
dem Erkennen und Verstehen der Zusammenhänge und das ist der Anfang vom
Glück!"
Damit möchte ich meinen Dankesbrief an Sie beenden und Ihnen auch weiterhin
viel Erfolg auf allen Ebenen wünschen.
Mit freundlichen Grüßen
Nora Loos
Stehe gerne für weitere Inspriationen, bezüglich dieses Themenkreises, zur Verfügung! Einfach so, weil es mir Freude macht!
Freundliche Grüße
Nora Loos
gesendet per E-Mail von Frau Mag. Martina Thaler (MET-Beraterin) am 16.12.2007:
Fernreisen ohne Jetlag
Vor meiner Costa Rica-Reise im Sommer 2007 beschloss ich auszuprobieren, ob der Jet-Lag (Zeitunterschied 8 Stunden) mit MET zu beeinflussen wäre. Ich klopfte schon einige Tage vor der Reise alle Glaubenssätze und Befürchtungen zu diesem Thema, die mir in den Sinn kamen:
- Mein Zweifel, dass der Jetlag mit MET verhindert werden kann
- Meine Sorge, dass mir der Jetlag in den ersten Tagen sehr zu schaffen machen wird
- Meine Sorge, dass ich durch den Jetlag den Beginn des Urlaubs nicht genießen kann
- Meine Sorge, dass ich in Costa Rica nachts wachliege und tagsüber erschöpft bin….
Abschließend klopfte ich den Wahlsatz:
Ich wähle jetzt, dass ich mich rasch und völlig problemlos dem neuen Tagesrhythmus in Costa Rica anpassen kann.
Das Ergebnis war, dass der Jetlag tatsächlich ausblieb. Ich schlief bereits die erste Nacht durch, ohne zu der von zuhause gewohnten Zeit aufzuwachen und hatte somit schon am nächsten Morgen, das Gefühl, ganz normal in den Tag gehen zu können. Lediglich am Abend dieses ersten Tages war ich ziemlich müde, da der Abend in Mittelamerika der Zeit von vier Uhr morgens zuhause entsprach.
Aber ich könnte auch die zweite Nacht durchschlafen, und damit war die Zeitumstellung kein Thema mehr.
Für die Rückreise ging ich ähnlich vor, nur dass ich, weil wir einen Nachtflug vor uns hatten, folgenden Aspekt dazu nahm:
- Meine Sorge, dass ich im Flugzeug nicht schlafen kann und dadurch völlig aus dem Rhythmus komme
Ich konnte dann tatsächlich im Flugzeug den Umständen entsprechend gut, d.h. ca.5-6 Stunden, schlafen und hatte damit beim Heimkommen nicht mehr Probleme mit der Zeitumstellung, als wenn ich einfach eine „normale“ kurze Nacht hinter mir gehabt hätte. MET hat gewirkt!
per E-Mail am 19.11.07 aufgrund eines besuchten Grundseminars bei Gabriele Berliner gesendet:
Hallo Gabi,
mir geht es so gut wie seit einem Jahr nicht mehr. Ich bin energiegeladen und gut gelaunt. Heute Morgen hatte ich einen Termin bei meinem Psychologen, dem ich ausführlich von dem MET-Seminar erzählt habe. Er war auch verblüfft von meiner veränderten Ausstrahlung. Ich habe ihm Deinen Flyer gegeben und er sagte zum Schluß, dass er auch zu diesem Seminar gehen müsse und fragte, wann denn das nächste sei. Darüber freue ich mich sehr.
Hier ist noch das Gedicht, das mich so beeindruckt hat:
Memento
Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
Und laß mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr;
-Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der anderen muß man leben.
So, jetzt will ich noch ein bißchen klopfen,
herzliche Grüße, Frauke
(Gedicht von Mascha Kaléko)
per E-Mail am 15. November 2007 erhalten bzgl. einer MET-Beratung mit Regina Franke:
Liebe Frau Franke,
nochmal ein großes Dankeschön für die erfolgreiche Behandlung. Ich bin
immer noch völlig überwältigt , was innerhalb von zwei Stunden erreicht werden
konnte ...ein sehr erlösendes , erleichterndes Gefühl.
Vielen Dank nochmal, liebe Grüße , Antonia Boss
per E-Mail am 31.10.07 erhalten zum Psychopathologieseminar am 19.-20.10.2007 in Frankfurt mit Dr. Uwe Hinrichsen:
Kurzes Feedback für den Kurs "Psychopathologie 1" in Frankfurt: er
war inhaltlich sehr interessant und der zu vermittelnde Stoff wurde
souverän und humorvoll herübergebracht. Empfehlenswert, es hat mir gut
gefallen. Wenn ich es zeitlich vereinbaren kann, werde ich
wahrscheinlich auch künftig an den Psychopathologiekursen teilnehmen.
Birgit Ulrich-Reinisch
Meinungen zum Kinderworkshop am 06./07. Oktober 2007 in der Schweiz
Äußerungen während des Seminars:
...“..oh, der Rabe ist so süß.....darf ich den heute Nacht mit nach Hause nehmen???????.“...............
...“ ..das Lied ist echt gut....“..............
...........“......auf meinem Bild ist der Papa oder Opa abgebildet- ich weiß nicht so genau, der Opa ist im Februar gestorben und darüber bin ich traurig...“............
.....“......und das Schwarze am Himmel ist wenn ich traurig bin und Menschen mich nicht verstehen...“.......
............“ und das mit den glitzernden Steine ist eine Bühne wo ich so sein kann wie ich bin“........
.........“ ....ich habe dort Kristalle hin geklebt und die Blume mit der Klammer hält alle Dinge fest die ich wirklich kann....“..
...........“ der Baum muss so kahl aussehen, so wie ich mich oft fühle...“.....
.....“ das sind Farben die ich mag und das ist ein Kontrabass, ich würde gerne ein Instrument spielen...“....
.......Rückmeldung von einer Mutter nach dem ersten Tag:“..............die Kinder haben im Auto auf dem Nachhauseweg ununterbrochen nur vom Seminar gesprochen..........“
Rückmeldung einer anderen Mutter:“.....du die Kinder fanden den Tag richtig gut............“
.....eine Mutter:“....................meine Kinder sind echt begeistert von dem Kurs“
.....ein Junge:“ ...........das hat mir echt viel gebracht, dass du hier warst................“
........ein Mädchen:“ .....ich fand es echt gut..........wenn du wieder hier bist komme ich wieder......“
.....ein anderer Junge : „ ......ich bin ja eigentlich nur hier weil meine Mutter mich angemeldet hat, aber ich finde es ganz ok....“
..........ein anderes Mädchen:“.................hat mir echt Spass gemacht.............“
.......ein weiterer Junge:“ ..............ich fand´s schön..........“
Brief per Post erhalten am 04.10.07
bzgl. Einzelberatung mit Rainer Franke in Düsseldorf am 29.09.07
Hallo, Herr Franke!
Ich hatte Ihnen versprochen, mich zu melden, wie es mir nach der Behandlung am 29.09.07 ergangen ist.
Als ich Sie nach unserer Sitzung verließ, hatte ich eine klare Vorstellung, dass meine Angst vor Katzen völlig vergessen ist. Ich wollte nun einer Begegnung mit einer Katze nicht lange hinauszögern und rief eine Nachbarin an, die 2 Katzen hat. Ich erzählte Ihr kurz, dass ich bei Ihnen war. Ich sah, wie skeptisch sie war und bat dass ich sie besuchen kommen wollte. Sie glaubte mir nicht, da sie meine große Angst kannte und bei einem Kaffeeklatsch immer die Katzen weg stecken musste wenn ich zu Besuch kam. Jedenfalls ging ich ohne Herzklopfen und ohne Angst zum Besuch. Die Katzen liefen um mich herum, schnupperten an meiner Hand und ich streichelte beide Katzen, öfters! Nie in meinem Leben hätte ich mich das gewagt, ich selbst bin richtig stolz auf mich. Ich weiß, Herr Franke, es ist alleine Ihr Verdienst, ich kann Ihnen nicht sagen wie glücklich ich jetzt bin. Die Nachbarin kann es nicht fassen, sie sagt, „Was hat dieser Mann mit dir gemacht“. Für mich, ist es wie ein Wunder. Ich könnte die ganze Welt umarmen und ich danke Ihnen von ganzem Herzen.
Heute früh habe ich in der Redaktion von ZDF Kerner, Frau Schröder, angerufen und Ihr mein Erlebnis geschildert und sie gebeten Sie nochmals einzuladen, damit vielen Menschen geholfen werden kann. Sie hat sich über meinen Anruf sehr gefreut. Auch habe ich in Spanien angerufen und ich hoffe dass meine gute Nachricht Sie erreicht hat. Im neuen Jahr möchte ich gern einen Grundkurs mit Ihnen mitmachen und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Ihnen. Ich beklopfe mich jeden Tag und hoffe sehr, dass diese Angst der Vergangenen Zeit zuzuordnen ist. Ihnen und Ihrer Frau alles Liebe und ganz viel Kraft, damit Sie noch vielen Menschen helfen können.
Ich danke Ihnen sehr.
Es grüßt Sie herzlich
Frau Renate Becke
gesendet per Mail am 28.09.2007 betreffend Aufbauseminar am 15.-16.09.07 in Stuttgart
Hallo Liebe Regina,
ich war vor zwei Wochen bei Dir im Aufbaukurs in Stuttgart...
und habe in der MET Ziele Arbeit beklopft, dass ich (heute) meinen Vortag in der HP Schule ganz ruhig, gelassen und souverän halten werde...
- kannst Du Dich erinnern...?
Ja und soeben komme ich nach Hause mit nem neuen Job in der Tasche (!) - Mein Kurzvortrag war ein voller Erfolg, ich war völlig ruhig, gelassen und soverän und kaum aufgeregt - die Schulleiterin war begeistert.
Mensch was ist MET doch für ne faszinierende, tolle Arbeit!!!
Vielen Dank für Deine und Eure Arbeit!
ganz liebe Grüße
Susanne Bosch
Stimmen von Kursteilnehmern aus Frankfurt
erhalten vom Frankfurter Ring (www.frankfurter-ring.org)
Ich fand das Seminar sehr schön; die Methode emanzipiert mich von "Göttern in Weiß", Heilern und Gurus und bringt mir selbst praktische Möglichkeiten um mein Gleichgewicht herzustellen. Rainer Franke ist sehr selbstbewusst und klar und offen, das macht MET auch für "ganz normale" Menschen zugänglich.
Er ist sehr entspannt und unkompliziert im Seminar und trotzdem sehr gut organisiert.
Itohan Osarenkhoe, Frankfurt
Die zwei Tage selbst waren ein wunderbares Erlebnis und von der Wirkung der MET bin ich einfach überwältigt. Ich gelange innerhalb einer Viertelstunde in meine tiefsten Tiefen!!! So meine ich heute endlich ein Gefühl genau identifiziert zu haben, das mir schon lange (als Lebenshindernis) bekannt ist, das ich aber bisher nur einkreisen, nie ganz ergründen konnte.
Inge
Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für das spannende, inspirirende, begeisternde, lösende, befreiende Wochenende bedanken. Mein Rücken fühlt sich so frei an wie schon seit vielen, vielen Wochen nicht mehr...
Loba
Ich arbeite in einer Praxis für Schmerztherapie und habe viele kranke, ängstliche, traurige und hilfesuchende Menschen täglich um mich. Seit 3 Wochen nun laufe ich völlig beschwingt durch die Welt in dem Wissen, das für mich gefunden zu haben, was mir den Weg für meine berufliche Zukunft weist.
Ich habe schon mit einigen Freunden und Patienten im kleinen Rahmen gearbeitet und täglich höre ich tolles Feedback, wie gut es den Leuten mit der Methode geht.
Carmen Schotte, Hamburg
Ich habe noch nie ein Seminar besucht, wo mit dieser Kombination aus Kompetenz, Sachlichkeit, Menschlichkeit und Herzlichkeit Wissen vermittelt wurde, dass jeder Teilnehmer sofort in die Praxis umsetzen kann. Die jeweils 1,5 Tage waren einfach nur schön und Ihr zieht auch sehr liebenswerte Menschen an, die diesen Seminaren eine sehr gute Energie geben.
Dieter Westermann
Den Weg zu meiner sprudelnden Quelle in mir habe ich am Wochenende wieder finden dürfen. Da ich in meinem Leben sehr dramatische, schmerzliche und tiefe Erfahrungen gemacht habe und viel Zeit und Kraft verbraucht habe, an den Wunden zu arbeiten, empfinde ich großen Respekt und Dankbarkeit für dieses Geschenk. Das mentale Klopfen hat sich mir als "Begleiter" angeboten und weicht nun kaum von meiner Seite.
Linn
gesendet per Mail am 19.07.2007
Betreff: Nichtraucher seit 27.4.07 - 18.30 Uhr
Lieber Rainer, liebe Regina,
vielen Dank.
Ich habe bis jetzt das Grund,- Aufbau,- Therapeuten- und Geldseminar
bei Euch besucht und möchte sagen, dass ich glücklich bin, Euch gefunden zu
haben.
Die gelernten Dinge anzuwenden, haben mir bis jetzt sehr viel geholfen.
Der Knaller war allerdings am 27. April 2007, da hatte ich mit Rainer
meineNichtraucher-Session.
Es ist der Hammer. Seit diesem Tag habe ich nicht eine einzige Zigarette
mehr angerührt und vor allem, es fehlt mir nichts. Ab und an poppt dann
doch mal der Japp auf ein Kippchen hoch, aber eine rauchen - nein.
Ich habe 40 Zigaretten pro Tag geraucht und heute denke ich nicht mal
mehr daran. Es ist nur gut.
Mir war es heute ein Bedürfnis Euch beiden etwas positives mitzuteilen,
denn in der Regel wird nur angerufen, wenn's brennt.
Ich spiele mit dem Gedanken, evtl. mal ein Seminar auf Mallorca zu
besuchen. Mal sehen.
Bis dahin von Herzen alles liebe
Brigitte
gesendet per Mail am 15.07.2007
Liebe Regina Franke,
Liebe M.E.T.ler
Es hat geklappt!!! Vielleicht mögt ihr euch noch errinnern, dass ich mir als
positive Wunsch-Affirmation ein Haus gewünscht habe und per Ende Jahr dort
einziehen kann. Ich bin schon seit ein paar Jahren am Suchen, doch im Juni
habe ich mein Traumhaus gesehen und auch bekommen. Ich wusste, das ist das
Haus das ich mir gewünscht habe.
Ich habe auch bei diesem "gesunden Abnehmen" mitgeklopft. Auch da hat mir im
Mai eine Freundin von mir von (ganzheitliches Stoffwechselprogramm) erzählt und
es hat mich angesprochen und ich habe gleich angefangen. Nach 7 Wochen habe
ich bereits 7 Kg abgenommen, ohne dass ich hungern muss. Ich fühle mich gesund
und munter.Das wollte ich euch schreiben.... es stellt mich sehr auf und meine Zweifel
haben sich eingestellt.Ich wünsche Euch allen auch viel Erfolg....
Alles Liebe
Herzliche Grüsse
Monika
gestendet per Mail am 22.05.2007
Hallo Rainer
ich war am 03.-04.Feb 2007 beim Aufbauseminar.
Du hast mir damals empfohlen, mich wegen meiner Traumas ( Missbrauch,
Bulimie) von einem Terapeuten behandeln zu lassen.
Diesen Rat habe ich befolgt und riesige Fortschritte gemacht.
Verantwortlich für mein gesteigertes Wohlbefinden ist Dr.med. Adrian
Schmocker in Wallisellen.
Erst jetzt ist mir bewusst wie schlecht es mir ging.
Natürlich bin ich noch fleissig am klopfen um in Stresssituationen
besser mit der Bulimie und den gegebenen Situationen zurecht zu kommen.
Der Zwang ist in Zaum gehalten und ich kann mich wieder an meinem
DASEIN erfreuen.
Zudem tat es auch gut einmal Patient zu sein um erfahren zu können wie
ein anderer mit der Klopftechnik arbeitet.
Danke für Deine SUPER MET.
Liebe Grüsse
Per E-Mail 14.05.2007
Hallo liebe Sabine,
so, ich komme grade aus der Badewanne und hatte dort meine Begegnung der "dritten Art". Richte dich schon mal auf einen Roman ein:) Also, bei mir wurde ein leichtgradiges Asthma festgestellt, d.h. ich brauche keine Dauermedikation, sondern nur bei Bedarf wie vor körperlicher Belastung ein Spray (welches ich fast nie nehme). Akzeptieren kann ich das nicht, da dieses Asthma nicht "meins" ist. Dat gehört mir nich! Vor kurzem habe ich erfahren, dass mein Großvater Asthma hatte.... Meine Tante hat es, meine Mutter hat es, mein 1992 verstorbener Bruder hatte Neurodermitis... mehr muss ich wohl nicht sagen.
In der Wanne kamen dann verschiedene Sachen: Ich habe das Asthma mal auf dem Toilettendeckel (nicht die eleganteste Art) Platz nehmen lassen und gefragt, was es denn von mir will, schließlich gehört es nicht zu mir. Mein Großvater war früher im Krieg, hat mir oft davon erzählt, aber keine schlimmen Geschichten, sondern vom Donnerbalken, ich wollte immer seinen "falschen"
Zeh sehen, in den er eine Kugel bekommen hatte. Dann kam mir die Vision, dass mein Opa bestimmt Angst hatte und ihm auch die Luft weggeblieben ist.
Nun gut, ich versetzte mich also in die Lage des Asthmas und da kam was anderes. Das Asthma sagte: "Sie lässt sich nie was anmerken, lässt nie Gefühle raus. Jemand hat schon mal gesagt, die Frau mit dem Herzen aus Stein. Sie wirkt oft wie ein Eisblock. Da schnürt sich mir doch die Brust zu, mir bleibt doch gar nichts anderes übrig, irgendwie muss ich es ihr begreiflich machen, sonst merkt sie es nie!" Na toll, ich bin begeistert!
Das habe ich auf jeden Fall beklopft und dabei erst mal ordentlich geheult, was aber schnell vorbei war und ich lächeln musste, weil ich mich so frei fühlte. Ich kann schon meine Gefühle zeigen, aber nur den "richtigen"
Leuten, nicht so gut in der Öffentlichkeit.
Dann habe ich die Trauer um meinen Bruder beklopft, habe mir eine Sache vergeben, die ich als Kleinkind mit meinem Bruder gemacht habe, meiner Mutter vergeben, dass sie den Gedanken hatte, dass ich hätte besser sterben sollen und mein Bruder noch leben sollte; habe mir das Schuldgefühl beklopft, dass ich noch lebe und er nicht. Es ist ja Wahnsinn, man kommt immer auf was anderes. Bei jedem Klopfen wusste ich schon das Nächste... .
Naja, auf jeden Fall hat sich da was getan, ich habe gestaunt ohne Ende und war danach total gelöst... Das war ein Klopf-Marathon (die einen rennen in der Gegend rum, die anderen klopfen) Liebe Sabine, hoffentlich war das interessant für dich. Ich dachte, das ist bestimmt gut, auch mal Rückmeldung zu geben.
Du bist echt eine fantastische Therapeutin. Dicker Schmatzer!
Ich werde heute Abend auf jeden Fall für meinen HP-Schein weiterlernen und am Ball bleiben, damit ich eine gute HP werde... Auf jeden Fall werden wir uns wiedersehen!!
Liebe Grüße
gesendet per Mail am 14.05.2007:
Liebe Regina, liebe Met-Freundinnen und Freunde,
Ihr erinnert Euch an unsern Greifensee-Kurs vom 28/29. April.
Ich hatte gewählt, in 14 Tagen meine Ausweise für die Hochseeschiffahrt in der Tasche zu haben.
Letzten Freitag hatte ich die Segelprüfung auf dem Bielersee. Es herrschte Sturmwetter mit Wind zwischen 6 und 8 Beaufort und hohem gischtigen Wellengang. Der Experte erklärte mir, dass diese Verhältnisse irregulär sind und wenn er die Prüfung abnehmen solle, ich ihn von jeglicher Verantwortung entbinden, auf jegliches Rekursrecht verzichten und die alleinige Haftung für das Schiff und Drittschäden übernehmen müsse. Ich habe das Formular unterschrieben. Der Experte hat das volle Prüfungsprogramm durchgezogen. Er hat zwischendurch mit dem Kessel das Flugwasser aus dem Boot geschöpft. Mit einer mir fremden Sicherheit habe ich das Boot über und durch die Wellen gesteuert und ein Manöver nach dem andern ist perfekt gelungen. Klatschnass bis auf die Knochen habe ich den Ausweis überreicht bekommen. Es war ein Erlebnis, das ich zeitlebens nicht mehr vergessen werde.
Am nächsten Tag hat in Bern die siebenstündige Prüfung für den Hochseeschein stattgefunden. Gestärkt vom Vortag bin ich vertrauensvoll und ruhig eingestiegen. Bereits nach 6 Stunden habe ich sämtliche Prüfungsaufgaben einreichen können. Von den geprüften 7 Bereichen waren 5 fehlerfrei, in einem Bereich hatte sich ein Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen und und in einem Bereich war ein materieller Fehler enthalten. Ich war, wenige Tage nach dem 73. Geburtstag, den Tränen nahe.
Und so hatte ich am Samstag Abend meine Ausweise für die Seefahrt mit Motor- und Segelschiff auf internationalen Gewässern - wie 14 Tage zuvor gewählt - im Sack !!! Einfach wunderbar !!!
Ich wünsche Euch allen eine segensreiche Zukunft mit M.E.T.
Herzlich marcel jean
gesendet per mail am 23.04.07, Sturz vom Fahrrad
Ich habe gerade mal wieder eine großartige körperliche Erfahrung mit MET gemacht.Bin mit dem Fahrrad gestürzt, aufs Steißbein gefallen. Ich machte sofort danach MET, viele Male und gleich am nächsten Morgen wieder. Ich ab dem nächsten Tag nur noch kleinste Prellungen und spüre jetzt, 4 Tage später - nichts mehr.
Hildegard L.gesendet per mail am 22.04.07, Thema Panikattacken
Da ich Mitte September 2006 plötzlich von sehr starken Panikattacken überfallen wurde, entschloss ich mich, eine Therapie zu machen. Ich hatte ein halbes Jahr davor von meiner Schwester ein Buch geschenkt bekommen:
Klopfen Sie sich frei! von Rainer Franke. Ich habe diese Methode auch ausprobiert und war erstaunt, dass ich meine Depressionen, dich ich schon über einige Jahre hatte, damit relativ gut in Griff bekommen habe. Aber nun war es viel ernster gewesen. Ich hatte bis zu 20 Panikattacken pro Tag.
Meine Schwester hat mir geraten, über das MET-Zentrum eine Therapeutin empfehlen zu lassen. Und so wurde mir Frau Mag. Daniela Hofbauer empfohlen.
Ich bin jetzt sei Oktober 2006 regelmäßig in Behandlung und habe inzwischen auch das MET-Grundseminar bei Frau Mag. Hofbauer gemacht. Viele Probleme haben sich seither einfach in Luft aufgelöst.
Mein damaliger behandelnder Arzt im Wiener AKH hat mir eine spezielle Therapeutin für Panikattacken empfohlen. Als ich ihn fragte, ob auch MET helfen könnte, meinte er nur lapidar, dass er zwar schon von dieser Methode gehört hätte, aber in diesem Fall könne er sich es nicht vorstellen, dass MET helfen könnte, meinen Zustand zu verbessern...
Kurz und gut: ich war einmal bei dieser Therapeutin. Es war ein sehr nettes Gespräch, für das ich sehr viel Geld bezahlt habe. Ich spürte auch sofort, dass sich mit Gesprächen alleine nichts ändern wird. Ich hatte ja schon 3 Jahre davor immer wieder Gesprächstherapie. Ich fühlte mich in dieser Zeit eigentlich immer schlechter, weil meine Gedanken dann noch verstärkt auf meine Probleme gerichtet waren .
Anfang Oktober bekam ich dann den ersten Termin bei Frau Mag. Hofbauer und ich besuchte sie einmal pro Woche. Die Panikattacken waren mit nur zwei!!! Behandlungen nach zwei Wochen völlig verschwunden. Nach einem Monat musste ich wieder zur Kontrolle ins AKH. Mein Arzt war seeehr erstaunt! Er meinte nur, dass es ein Wunder wäre, dass ich nach der kurzen Zeit einen so stabilen Eindruck mache. Die Medikamente, die ich damals bekam, konnten es ja nicht sein, denn die würden ja erst nach ca. 6 Wochen zu wirken beginnen.
So viel zum Thema, dass MET sicher nicht helfen kann! Ich hatte genau einen kleinen Rückfall im Jänner 2007. Ich brauchte aber keine Medikamente mehr nehmen und mit ein paar "Klopfrunden" war dieses panikartige Gefühl wieder verschwunden.
Frau Mag. Hofbauer ist eine sehr kompetente und liebevolle Psychologin, die mit ihrer Intuition und ihrem Einfühlungsvermögen immer sofort auf den Punkt kommt und wirklich schwerwiegende Probleme, die mich schon sehr lange gequält haben, mit ca. 10 Behandlungen gelöst hat. Ich fühle mich wie neugeboren und kann das Leben wieder genießen. Mein gesamtes Umfeld bemerkte diese Veränderung. Und das in so kurzer Zeit. Ich habe auch fast täglich mit mir eine Stunde "gearbeitet" und inzwischen ist es schon fast zur Routine geworden, den Tag mit MET zu beginnen. Man muss eben sein Leben selbst in die Hand (oder besser gesagt, in die Finger!) nehmen. Ich habe jahrelang darauf gewartet, dass mir irgendjemand helfen wird. Aber diesen Menschen wird es nie geben. Deshalb gefällt mir MET auch so sehr, weil man sich eigentlich selbst therapiert und absolut von niemanden abhängig wird. Ein Therapeut sollte einen Menschen selbständig machen und ihm ein Werkzeug in die Hand geben, womit er sich selber helfen kann.
Da ich ein begeisteter MET-Praktizierender geworden bin, habe ich schon mit sehr vielen Menschen gearbeitet. Die Resultate sind wirklich erstaunlich.
Verschiedene Ängste, emotionale Verarbeitung bei Todesfällen, Beziehungsprobleme, Alltagsprobleme usw. waren nach einer oder höchstens drei Behandlungen einfach verschwunden. Es ist ein sehr schönes Gefühl, Menschen damit wirklich helfen zu können.
Daher ein ganz großes Dankeschön an Frau Mag. Hofbauer. Sie ist für mich eine der kompetentesten Theraupeuten, die ich in meinem Leben kennen gelernt habe. Ich freue mich schon sehr, die weiteren Seminare bei Frau und Herrn Franke besuchen zu können und mit dieser Ausbildung einen wertvollen Beitrag für die Menschheit leisten zu können.
Bernhard P.
gesendet per Mail am 18.01.07
Hallo Ihr Lieben,
Offenbar seid Ihr schon in der Geisterwelt bekannt! Heute hatte ich eine
Klientin, die bei einem Medium war, das in Volltrance geht und dann
Durchsagen erhält. Von der anderen Seite bekam sie gesagt, daß es eine
Meridian-Klopftechnik gibt und daß sie sich auf die Suche danach machen
solle, weil es ihr helfen würde. Bei einem Vortrag lernte sie mich
"zufällig" kennen. Sie hatte sich schon eines Eurer Bücher gekauft. Sie
sagt, auch das Medium hätte noch nie etwas von Klopftechnik gehört gehabt!
Herzliche Grüße
marion
gesendet per Mail am 11.12.06
Hallo liebe Frau Franke, hallo lieber Herr Franke, ich bin froh darüber, das Buch „Klopfen Sie sich frei“ für mich entdeckt zu haben.
4 Jahre litt ich unter einer generalisierten Angststörung mit Panikattacken – ich hatte eine analytische Gesprächstherapie gemacht (über 3,5 Jahre). Diese hat mir auch sehr gut geholfen, wieder ins Leben zurückzufinden (die Therapeutin ist einfach klasse :-) und ich denke in Dankbarkeit an sie).
Aber ein Rest von Angst vor der Angst und kleinere Rückfälle sind mir dennoch geblieben.
Da ich Angst davor hatte, wieder in den Kreislauf von Angst und Panik zurückzufallen, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, mir in der Zukunft selber eine bessere Unterstützung zu geben. Über die Klopfmethoden hatte ich bereits gelesen – es aber nie versucht.
An einem Tag, an dem es mir wieder mal nicht so gut ging – und die Angst wieder verstärkt zu spüren war – habe ich in Amazon gezielt nach eine Buch zu dieser Methode gesucht mir das Buch bestellt – es hatte so gute Bewertungen :-).
Es war eine gute Entscheidung - ich bin dankbar und froh, MET entdeckt zu haben. Die Angst vor der Angst ist nicht mehr vorhanden – es gibt zwar noch etliches, das ich für mich lösen muss, aber ich habe einen Weg gefunden.
Danke :-)
Ihnen alles Liebe und Gute,
Silvia Storz
gesendet 25.10.06 betreffend Therapeutenseminar 14.-15.10.2006 in Frankfurt
Hallo auf der anderen Seite,
die Eindrücke des Therapeutenseminars sind noch ganz frisch und ich bin so dankbar diese sanften Methoden anwenden zu können und ich bin sogar auch stolz - Das BSFF ist ein ständiger Begleiter geworden, fast wie einen neuen Freund gefunden zu haben, bzw. einen alten Freund wiedergewonnen zu haben, der ich aber selber bin. In Anwendung habe ich auch gute Erfahrung gemacht.
Wunderbar!
Ganz liebe Grüße von Isa Bredemeier
gesendet 21.08.06 betreffend Grundseminar 08.-09.07.2006 in Hamburg
Liebe Regina,
am 8./9.7.06 habe ich das erste MET-Seminar bei dir in Hamburg mitgemacht und nach 3 Wochen möchte ich dir kurz berichten, wie es mir ergangen ist.
Ich arbeite in einer Praxis für Schmerztherapie und habe viele kranke, ängstliche, traurige und hilfesuchende Menschen täglich um mich. Seit 3 Wochen nun laufe ich völlig beschwingt durch die Welt in dem Wissen, das für mich gefunden zu haben, was mir den Weg für meine berufliche Zukunft weist. Ich habe schon mit einigen Freunden und Patienten im kleinen Rahmen gearbeitet und täglich höre ich tolles feedback, wie gut es den Leuten mit der Methode geht. Ich bin voller Freude und kann es kaum erwarten, am 8.9. das nächste Seminar zu starten.
Liebe Grüße aus Hamburg
Carmen Schotte
gesendet: 10.07.2006 betreffend Grundseminar 08.-09.07.2006 in Hamburg
Liebe Regina,
ich hoffe das Du gestern gut zu Hause wieder angekommen bist. Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für das spannende, inspirirende, begeisternde, lösende, befreiende Wochenende mit Dir bedanken.
Mein Rücken fühlt sich so frei an wie schon seit vielen, vielen Wochen nicht mehr. Es ist noch ein Rest vorhanden, bei dem ich ganz bald anklopfen werde.
Heute morgen habe ich natürlich ganz freudig von den letzten zwei Tagen bei meinen Schülern berichtet. Am Mitwoch treffe ich mich mit einer kleinen Gruppe um ihnen MET zu zeigen und mit der Prüfungsangst zu arbeiten - ist ziemlich drängelig, da das Examen in vier Wochen startet.
Mit einer Schülerin habe ich gemeinsam ihre Kopfschmerzen beklopft, mit - wie du sicher weißt - Erfolg. Sie hat mich hinterher mit grossen Augen angeschaut und etwas zweifelnd gemeint: Ich glaube meine Kopfschmerzen sind weg.
Also bin ich jetzt strahlend nach Hause gefahren und freue mich schon auf die nächsten Erfahrungen mit anderen und besonders mit mir selber.
Ganz liebe Grüsse nach Mallorca und hab eine wunderbare Sommerzeit
Loba
P.S.: Liebe Grüsse auch von meinem Vater und Sophie
gesendet 11.07.2006, betreffend Grundseminar 08.-09.07.2006 in Hamburg
Liebe Regina, das Wochenende in Hamburg war einfach super!!
Vielleicht erinnerst Du Dich, dass ich auch gerne so ein tolles aha- Erlebnis gehabt hätte!?
Nun es kam am Sonntag.
Als ich nach Hause kam, dachte Dirk, ich sei auf Drogen, so high war ich. Am Montag bekam ich von einer Nachbarin unerwartet Geld, und alle Leute haben mich total nett gegrüßt. Leute, die ich nicht kannte, es war so verrückt.
Am Montag habe ich mich zwar mit meinem Mann gestritten, aber ich habe meine Wut usw. mit MET in den Griff bekommen. Und am nächsten Tag war alles gut. Normalerweise sprechen wir 3-4 Tage dann nicht miteinander. Ich denke ich weiß jetzt was mein Lernziel ist. Vertrauen!!!
Ach ja, am Dienstag habe ich meinen Frust beklopft, dass Sarah keinen zum Spielen hat, und prompt war die Nachbarstochter, mit der sie normalerweise nicht spielt, da und hat mit ihr den ganzen Nachmittag gespielt. Es klappt alles!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ganz liebe und vertrauensvolle Grüße
mucho besos
Bibinka
21. März 2006
Liebe Regina,
ich sende Euch ein "Klopf-Gedicht " eines Klienten von mir. Er hat es auf der Fahrt vom MET-Übungsabend nach Hause verfasst. Euch weiterhin alles Liebe - Andrea.
Liebe Andrea!
Klopfer sind auch Dichter und Denker, so fiel mir auf der Autobahn folgendes Gedicht zu einer tollen Methode ein:
Bist voller Trauer Du und Wut
ist das auf Dauer gar nicht gut.
Wenn Angst noch Dein Gehirn verstopft
gehört das endlich weggeklopft!
Erst die Emotion´ entdecken -
die hinter den Problemen stecken!
Dann reib den Heilsatz dir ein
und sie wird umgewandelt sein.
Die Sorge, die die Energie verstopft
wird über Punkte dann beklopft.
Jetzt nur noch mit den Augen drehn,
summen, zählen - und du wirst sehn:
Die Wut verraucht, die Angst verfliegt!
Entspannung pur - wer klopft, der siegt!
In diesem Sinne viel Grüße
Reinhard R.
20. Februar 2006
Lieber Herr Franke,
ich danke, danke, danke Ihnen für ihr wundervolles Buch, für Ihre wunderbare Anleitung zum Klopfen, für Ihre überzeugende Vermittlung der MET.!!!
Wie ich darauf gestoßen bin? Ich arbeite seit ca. 10 Jahren im Buchhandel und hatte in den letzten zwei Jahren immer wieder ganz große Probleme mit dem Erröten. Hinzu kamen in der letzten Zeit Probleme mit einer Kollegin, von der ich mich ständig bewertet, kritisiert und bloßgestellt fühlte (sie thematisierte z.B. ständig mein Erröten). Obwohl ich im quasi-eigenen Geschäft (Laden meines Mannes) arbeite und die Arbeit mir unglaublich viel Freude macht und auch die Begegnung mit anderen Menschen, hatte ich in der letzten Zeit oft schon beim Aufstehen Angst vor den besagten Konfrontationen und dem besagten Erröten, das mich immer tiefer in die Unsicherheit trieb und in die Angst, anderen Menschen zu begegnen.
Was habe ich nicht schon alles ausprobiert: ein wochenlanges, zeitaufwendiges Training (bestimmte Autosuggestionen), die nichts brachten (oh, diese Enttäuschung trotz des Erfolgs-Versprechens!), Beschäftigung mit therapeutischen Werken, Therapien (ach und all die Forschungen in der Vergangenheit nach Ursachen) ......
Nach einem Tag, an dem ich wieder einmal ständig auf die Uhr schaute, um mich des nahenden Feierabends zu vergewissern, zitternd vor innerer Unsicherheit, vor Angst auf die nächste kritische Begegnung, die mich wieder bloßstellen würde in meinem Erröten, verließ ich völlig erledigt meinen Arbeitsplatz.
Wie so oft, war ich dem Weinen nahe, denn ich wollte und wollte mich einfach nicht von anderen abhängig machen.
Zuhause stöberte ich im Internet herum und heute weiß ich nicht mehr, durch welches Stichwort ich Sie aufeinmal fand! Auf jeden Fall fand ich Sie und ich bin mir sicher, daß das intelligente Universum mich zu Ihnen führte!
Beim Studieren Ihrer Homepage fiel mir ein, daß ich Ihr Buch schonmal an Kunden verkauft hatte, doch zu diesem Zeitpunkt konnte ich nichts damit verbinden.
Ich bestellte mir sofort Ihre beiden Bücher: "Klopfen sie sich frei!" und "Sorgenfrei in Minuten", las sie mit atemberaubender Spannung und begann noch am selben Tag zu klopfen. Da ich mir nicht sicher war, ob ich alles richtig verstanden hatte, besorgte ich mir auch noch Ihre DVD und danach fühlte ich mich richtig startklar.
Ich beklopfte meine Angst vorm Erröten, die Angst davor, verletzt zu werden, bloßgestellt zu werden, die Angst, den Erwartungen anderer nicht zu entsprechen.
Lieber Herr Franke, ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen danken soll!!!
Am nächsten Tag ging ich zur Arbeit, gespannt auf mein Gefühl im Arbeitsalltag, in der Begegnung mit den Kunden, mit der Kollegin.
Ich errötete nicht mehr und das schreckliche innere Spannungszittern war wie weggeblasen!
Ich konnte meiner Kollegin gerade in die Augen schauen beim Sprechen, ohne die Angst, sie könnte mir irgend etwas "tun", ich konnte mit den Kunden wunderbar befreit und auch in humorvollem Ton umgehen, ja, ich erlebte mich selbst im Umgang mit den anderen wie neu geboren: ich konnte mich ganz und gar auf die anderen konzentrieren, statt wie bisher, immer ängstlich und innerlich zitternd darauf zu warten, wann ich wieder "einknicken" und erröten würde.
Nach dreitägigem Klopfen fühle ich: es ist ein völlig anderes Leben, das ich jetzt genießen kann! Ich habe aufgehört, nach den Ursachen für das Erröten zu fragen, ich widme mich endlich wieder intensiv und konzentriert dem Alltagsgeschehen, ich habe ganz andere Wahrnehmungen, fühle mich viel "präsenter, aufmerksamer und voller Liebe!
Oh Herr Franke, wie himmlisch, daß ich zu Ihnen geführt wurde, daß Sie all den hilfesuchenden Menschen eine so einfache und wirkungsvolle Therapie-Methode an die Hand geben!
Ich fühle mich so gut wie noch nie in meinem Leben und ich verspreche Ihnen: ich werde Sie weiterempfehlen: in meinem Arbeitsfeld ergeben sich täglich Möglichkeiten und auch in der Begegnung mit Freunden und Bekannten. (Ich möchte so gerne z.B. meinen studierenden Sohn von seinen Prüfungsängsten freiklopfen.)
Und ich habe mir feste vorgenommen, ein Seminar zu besuchen (ich habe mich schon auf Ihrer Homepage informiert).
Ich freue mich, bin ganz euphorisch und möchte am liebsten den ganzen Tag nur noch klopfen (denn ständig fallen mir neue zu beklopfende Themen ein).
Habe ich es richtig verstanden, daß ich nach der Vorbereitung (Einstimmung - Balance - Thymusklopfen) all die zu beklopfenden Themen durchklopfen kann und ganz am Ende erst verankere? Oder sollte ich beser nach jedem beklopften Thema verankern?
Allerherzlichsten Dank, lieber Herr Franke für die beste und erste Hilfe und für Ihre deutliche und leicht verständliche "Präsentation"!
Grüßen Sie bitte auch Ihre Frau und geben Sie bitte meinen Dank auch an sie weiter!
Ich verbleibe mit lebensfrohen, energiegeladenen und mutigen Gedanken
E.S.
gesendet am 6. Februar 2006:
Liebe Regina,
meinen Meditationsvers für heute trifft mitten in mein Herz:
„Zu Beginn unserer Existenz, in der unvergleichlichen Süße und dem Gefühl der Einheit, die wir im Mutterschoß erfahren, entdecken wir die Frische des ersten Augenblicks auf die Welt, der ersten Wahrnehmung und des ersten Kontakts; wir entdecken die unmittelbare physische Empfindung, die mit unseren fünf Sinnen und unserem Bedürfnissen verbunden ist. Es ist wesentlich diese Unmittelbarkeit wieder zu wecken, das spontane Zutrauen zu dem, was wir wissen und empfinden, in seiner Ganzheit wiederzuerlangen.
Jack Kornfield
Den Weg zur meiner sprudelnden Quelle in mir habe ich am Wochenende wieder finden dürfen.
Da ich in meinem Leben sehr dramatische, schmerzliche und tiefe Erfahrungen gemacht habe, viel Zeit und Kraft verbraucht habe an den Wunden zu arbeiten, empfinde ich großen Respekt und Dankbarkeit für dieses Geschenk.
Das Mentale Klopfen hat sich mir als „Begleiter“ angeboten und weicht nun kaum von meiner Seite.
Ich fühle Glück, Lebensfreude, Energie, Dankbarkeit und Lust auf alles was da noch kommt…..
Das Leben ist herrlich uns schön und es ist schön, Dich Regina getroffen zu haben.
Ganz herzliche Grüße an Dich und ein großes Dankeschön an Deinen Mann.
Linn
Februar 2006, "Prüfungsangst", Linn
Liebe Regina,
danke für Deine schnelle Rückmeldung, damit habe ich gar nicht gerechnet, da auf Dich zu Hause sicher genügend Arbeiten und Aufgaben warten.
Es ist für mich ok wenn Du meine „Resonanz“ ins Netz stellst.
Meine erste Erfahrung Mit MET bei meiner Tochter, die seit Jahren unter Prüfungsangst leidet und vor der Aufnahmeprüfung für die Designerschule (mit großem Andrang und Großem „Sieb“), sind wie Du Dir sicher denken kannst ERSTAUNLICH.
Mal schauen wie`s wird, die Prüfung ist im Mai.
Dir liebe Regina schicke ich ganz liebe Grüße aus dem verregneten Norden auf die sonnige Insel!
Linn
Seminarteilnahme, Grundseminar
Liebe Regina,
hier nun die beiden Fotos für deine Fotosammlung! Ist ein netter Anker für mich ... und gleichzeitig nochmals danke für das kluge, klare und von herzlicher Kompetenz getragene Einführungsseminar ... nun liegt es an mir zu üben, üben, üben ... Ich bleibe dran, bin offen für Wunder, voller Respekt und neugierig, wie ich es nicht nur für mich sondern auch im Kontext meiner sonstigen Tätigkeiten an die Frau, den Mann bringen werde. Der Weg wird sich zeigen. Schön, wenn sich dabei unsere Bahnen erneut kreuzen.
Herzliche Grüße aus Berlin,
Günter
Sexueller Missbrauch Sent: Saturday, December 24, 2005 10:49 AM
Dir, lieber Rainer, möchte ich noch einmal danken und Dir bestätigen, wie endgültig sich mein Trauma des sexuellen Missbrauchs, welches wir in 2001 beklopft haben, verabschiedet hat. Beim Schreiben meines Buches kam in dem Kapitel über diese Thematik nichts, aber auch gar nichts mehr hoch. Ich konnte es so schreiben, dass ich mich zwar als kleines Mädchen sah, dem das passiert ist, aber gefühlsmäßig war ich dabei im Hier und Jetzt, sprich die erwachsene Frau. Bei meinem Aufenthalt in Hannover habe ich noch eine weitere Bestätigung bekommen. Ich besuchte mein Geburtshaus, in dem sich alles abspielte. Ich streifte auch durch die nähere Umgebung - und nichts passierte, ich konnte diese "Reise in die Vergangenheit", die ich zusammen mit meinem Bruder unternahm, richtig genießen, sah mir mein altes Schulgebäude und unseren damaligen Spielplatz an, und tauschte mit meinem Bruder alte Erinnerungen aus - es war richtig spannend.
Herzlichst Rosi
Dezember 2005, "Nichtraucher"
Hallo lieber Rainer,
genau vor einem Jahr habe ich an dem Seminar bei Dir in Berlin teilgenommen.
Ich bin immer noch (und bleibe es auch) glückliche Nichtraucherin. Noch in Berlin kaufte ich mir um das Geld einer Stange Zigaretten einen wunderschönen Schal, den ich schon immer gerne haben wollte.
Viele Wochen lang hatte ich unglaublich viele Erkenntnisse warum ich rauchte und warum es mir fast unmöglich war damit aufzuhören. Heute kann ich sagen: „Ich muss nicht mehr rauchen“. Fantastisch wenn ein „Zwang“ von einem abfällt. Es ist ein völlig anderes Lebensgefühl.
Ich danke Dir für das was Du mir aufgezeigt und mich gelehrt hast.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne, besinnliche Adventzeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Erfolg im kommenden Jahr.
Wiltraud H., Wien
November 2005, Erfahrungsbericht von Petra
Hi ihr "Mallorciner"!!!
Ich muss euch von meinem gestrigen Selbstversuch erzählen. Mein Sohn hat gestern Rasen gemäht und ich durfte ihm dabei helfen. Da das Gras etwas feucht war, ist es nicht richtig in den Auffangkorb geflogen. Was hat die Mama gemacht? Genau, ich habe mit der Hand nachgeholfen. (Ich weiß, das man es nicht machen soll). Naja, jedenfalls hat es einen Schlag getan und mein linker Mittelfinger war taub und vorne das Klipfle war schwarz (nicht blau), sondern gleich schwarz. Ich habe nur zu meinem Sohn gesagt, er solle weiter mähen und bin ins Haus.
Ich habe die li. Hand in kaltes Wasser gehalten und mit rechts geklopft. Ich kann euch sagen, da hörst du die Engel singen. Ich habe ca. 1/2 Stunde geklopft. Aber fragt nicht, was da alles für Gedanken kamen.
Abends kam mein Mann nach Hause und der Timo hat ihm alles erzählt. Laut Aussage meines Mannes hatte ich Glück, dass der Finger noch dran ist, denn er hat das Messer erst vor 3 Wochen geschärft!!!!!
Jedenfalls konnte er es nicht fassen, dass ich keinerlei!!!! Schmerzen mehr hatte. Witzig war auch, ich habe beklopft, dass der Bluterguss aufgelöst werden soll. Ca. 5 Minuten später konnte man den Ablauf des Blutes beobachten. War für meine Kinder sehr interessant. Also, MET funktioniert immer noch, man muss es nur tun. Natürlich habe ich nicht die Schmerzen beklopft (ich glaube nicht mal ein Mal).
Abends im Bett habe ich mich oben bedankt, dass sie mir dieses Hilfsmittel geschenkt haben.
Liebe Grüße Petra
November 2005, Lebensfreude, e-mail von Edda
Ich habe am 5. und 6. November in Hamburg am Grundseminar von Regina teilgenommen und bin begeistert. Ich fühle mich wie erlöst - nach vielen täglichen Klopfdurchgängen - und kann es gar nicht fassen, wie energiegeladen ich meinen Tag jetzt lebe. Meine Angestellten merken das auch und sagen, ich hätte so einen andere Ausstrahlung bekommen.. Am allerbesten ist, dass ich wieder gern meine Arbeit mache und voller Zuversicht bin - das ist eine Wende um 180 Grad! Ich bin unendlich dankbar und vergesse gern, was mich behindert hat aber bestimmt nicht, was mir hilft!
14. September 2005: Einfach nur so...
Liebe Regina,
hab´gerade eine MET-Sitzung gehabt und dachte mir, dass es mal an der Zeit
ist, meine Hochachtung und Begeisterung mit jemandem zu teilen. Und da ich
ohne Euch diese Methode nicht kennenlernt hätte, müsst Ihr nun dran
glauben...Manchmal ist es für mich schon noch unheimlich, wie schnell manche
Probleme mit MET zu meistern sind. Am Montag hatte ich eine
Rattenphobikerin. Nach 45 Minuten hat sie in einem Rattenbuch ( gehört
meiner Tochter) geblättert und fand, dass die "kleinen Tierchen doch echt
nette Gesichter hätten..." Ist doch immer wieder unglaublich, oder? Die Frau
war vorher nicht mal in der Lage, das Wort "Ratte" auszusprechen! Was für
ein Geschenk, mit diesem Werkzeug arbeiten zu können! Das Schöne an Phobien
ist immer die direkte Rückmeldung. Wenn doch alles sooo einfach wäre...
Hoffe, es geht Euch gut und Ihr genießt den warmen, sonnigen Herbst auf
Eurer Insel,
viele liebe Grüsse
Andrea
April 2005, Erfahrungsbericht von Katja
Also vorneweg mal zwei Sachen: vielen, vielen Dank für Deine Hilfe auf dem Seminar ! … Du hast mir damit gewaltig weitergeholfen ! Deine Technik ist genial !!! Ein anderer Ausdruck fälllt mir dazu nicht ein ! Einfach nur genial ! Warum wirst Du in folgenden Erfahrungsberichten sehen….
Thema: Heißhunger
Ich hab´ irgendwann mal meinen ständigen Heißhunger geklopft ! Während des Klopfens fiel mir ein, dass ich immer esse, um ein leicht magenschwaches Gefühl, leichten Schwindel, und Übelkeit loszuwerden – sprich – ungenügende Erdung.
Also klopfte ich meine Erdung. Daraus folgte, dass ich mich an eine Zeit in meiner Kindheit, zwischen 4-6 Jahren erinnerte, in der es mir, immer wenn ich mich aufregte, schlecht und heiß wurde. Zur Linderung dieser Erscheinungen legte ich mich dann auf den kalten Boden. Diese Erinnerung hatte ich bildhaft vor mir. Wie ich schmollend und bockig, mit verschränkten Armen dastehe und denke: „OK, wenn das hier nicht so läuft, wie ich das will, dann gehe ich halt wieder !“
Daraufhin habe ich mein „Zurückziehen aus der Welt“ sobald es Probleme gibt, beklopft. Jetzt habe ich das Gefühl, angekommen zu sein!! Es fehlt noch ein kleines Quäntchen, aber ich habe zum ersten Mal das Gefühl, die Füße auf dem Boden zu haben und mein ständiger Heißhunger ist übrigens auch weg !
Theama: Druck im Genick
Ich hatte Dich auf dem Seminar gefragt, ob es möglich ist, Familientraumen mit MET abzulösen…es ist möglich!
Wie auf dem Aufbauseminar habe ich meine Druck im Genick geklopft und auch noch ein paar andere Sachen. Jedenfalls hatte ich auf einmal dieses Bild vor Augen: Zwei Männer stehen sich in einem Zimmer (eine Art Herrenzimmer, Anfang des letzten Jahrhunderts, mit dunkler Holzvertäfelung, Kamin und so…), der eine hat dem anderen gerade gestanden, dass er etwas getan hat, was diesen alles kostet was er hat (Geld, Besitztümer, Ansehen). Ich weiß nicht ganua was, aber er hat ihn irgendwie verraten. Dieser andere Mann bin ich (ich stecke sozusagen in diesem), habe schwarze, pomadierte Haare und einen Schnurrbart, einen Anzug an und schwarze hochglanzpolierte Schuhe und fühle mich, als hätte mir jemand in den Bauch geschlagen.
Habe dann einfach angefangen, alle negativen Emotionen wegzuklopfen (das Gefühl, in den Bauch geschlagen worden zu sein, Verzweiflung, nicht glauben können und wollen, Wut und Hass, Vergebung für den anderen, verlorenes Ansehen (lt. Meinem Kinesiologen ist das Thema des Familientraumas verlorene Bewunderung) und vieles mehr.
Thema: Ein Stein liegt mir auf dem Herzen
Während ich mit einem Freund bezüglich dessen Freundin und Hund arbeitete, erwähnte er, er habe das Gefühl er hat einen schwarzen Stein in der Brust, der ihm Ängste und alle möglichen negativen Emotionen bereitet. Nachdem wir die anderen Dinge bearbeitet hatten, hab ich ihn noch einmal wegen des schwarzen Steines gefragt. Er sagte, er sei noch da, aber sehr klein (etwa Daumennagel groß). Ich fragte ihn, wie er den Stein da weg bekommt. Er sagte: einfach rausnehmen. Ich habe geklopft und ihn währenddessen den Stein rausnehmen lassen. Nach dem Klopfen war der Stein in seiner Hand. Auf Nachfrage sagte er, er müsse ihn dort wegwaschen. Ich habe ihn dann in der Realität zum Händewaschen geschickt und der Stein war dann weg. Am Ende waren er und sein Hund völlig platt und mussten erst einmal schlafen.
Zwei Tage später schrieb er mir eine SMS, er fühle sich ungewohnt aber irgendwie gut. Schön, nicht ?
So, das waren meine großen Erlebnisse, von den kleinen will ich gar nicht schreiben, sonst wird das ein kleines Buch hier.
Abschließend finde ich es auch noch witzig und erwähnenswert, dass, je mehr ich die Füße auf dem Boden habe, desto sensitiver werde ich.
Vielen, vielen Dank noch mal,
liebe Grüße Katja
Betreff: Danke für das Seminar in Hamburg am 30.4.- 1.5.05 - und Link zu
Humanity[quote]s Team
Datum: Sontag, 8. Mai 2005
Lieber Rainer,
begeistert bin ich von dem MET-Grundseminar nach Hause gefahren und konnte die Technik gleich in den darauf folgenden Tagen bei einer herausfordernden Situation erfolgreich anwenden (ich habe meine neue Arbeitsstelle noch in der Probezeit wieder aufgegeben) gleich umsetzen. Letztendlich sehe ich diese Entwicklung auch als ein Resultat der bereits am Wochenende bearbeiteten (Lebens)themen. Noch nie bin ich bisher so ruhig in ein Gespräch gegangen, wo es um grundlegende Dinge für mich ging. Jedes Mal wenn die Bauchweh oder das Herzklopfen kommen wollten, konnte ich sie schon während des Klopfens auf ein Minimalniveau herunterfahren. Und während des Gespräches mit dem Arbeitgeber
gelang es mir, mich mit mentalem Klopfen in eine gelassene Haltung zu bringen.
Beim Anschauen Eurer eafet-Webseite freute es mich heute ganz besonders, dass Ihr
dort auch einen Link zu Humanity’s Team Deutschland gesetzt habt. Ich bin die Begründerin und Deutschland-Koordinatorin dieses Teams und reise in knapp drei Wochen zu einer großen internationalen Konferenz, „seeds of transformation – spiritual renaissance in times of fundamental change“. Dort werden sicher viele neue Meilensteine auf dem Weg zu einer friedvollen Welt voller Akzeptanz und Toleranz gesetzt. Falls Ihr irgendwelche Fragen oder Kooperationswünsche oder sonstige Anregungen habt, so stehe ich gern zur Verfügung. Übrigens, es gibt auch eine deutschsprachige Webseite von Gespräche mit Gott, an der ich mich auch bisher beteiligt und engagiert habe. www.gespraechemitgott.org .
Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen beim Aufbauseminar im Oktober in Hamburg.
Alles (ist) Liebe
Claudia Christine
11.05.2005
Liebe Freunde, lieber Rainer, liebe Regina!
Ein kleines persönliches, sehr schönes Erlebnis am Muttertag möchte ich Euch noch mitteilen:
nach über 8 Jahre des eisigen Schweigens, weil sie mir übelnahm, dass ich ihren Sohn nicht nur
massiv kritisiert und darüberhinaus mich damals sogar für 2 Jahre von ihm getrennt hatte - habe
ich von meiner Schwiegermutter am Sonntag morgen einen Strauß Flieder mit den besten Grüßen
und einer ausdrücklichen Entschuldigung für ihre bisherigen Fehler erhalten -
und die Dame ist über 82 Jahre alt!
Ich bin einfach dankbar zu sehen, dass das "Arbeiten" an Altlasten und Differenzen an mir, bereits im morphischen Feld unserer Familie so viele kleine Steinchen zum Bewegen bringt! Mit meiner Mutter geht es so viel besser, meine "Katastrophen"-Schwester (Kriegsgeburt) meldet sich mehr und mehr, und wir fangen endlich an, als Familie wieder zu agieren, nach vielen, vielen Jahres entsetzlicher Isolation untereinander!
Seid herzlich umarmt und gegrüßt
von Eurer
Michèle Tanja
From: Rainer L.
To: westermann.d@t-online
Sent: Friday, April 15, 2005
Subject: Erfahrungsbericht aus Berlin
Lieber Dieter, gern komme ich Deiner Bitte nach. Ich habe alles aufgeschrieben was mir spontan einfiel. Die Behandlung selbst, speziell Deine Eigenarten, sind mir schon nicht mehr so gegenwärtig. Alles überschrieben durch das Orginaltraining bei Regina. An der Stelle kannst Du ja noch ein wenig nachbessern. Bestelle liebe Grüße an Regina bekannter- und Rainer unbekannterweise.
Ihr neues Buch ist gelungen. Ich habe endlich begriffen, was mit den Rauchern los ist und woher meine Futterlust kommt.Die morphischen Felder waren zunächst wie böhmische Dörfer, aber dann konnte ich mich doch hineindenken. Das Treppenmodell mit den verschiedenen energetischen Niveaus waren auch sehr anschaulich und haben sogar einen Kollegen von mir überzeugt. Dennoch kann ich nicht umhin, zu bemerken, dass das Thema bei manchen, wie eine heiße Kartoffel ankommt. Ich habe einen
Kollegen, der fast das ganze Jahr unter Heuschnupfen leidet - er muß weiterleiden, erglaubt nicht an solchen Hokuspokus. Das ist für mich auch nicht so wichtig. Wichtiger ist mir mein ältester Sohn (32 Jahre). Er ist mit Neurodermitis auf die Welt gekommen und kämpft sich damit durchs Leben. Er ist ein talentierter Mathematiker und weis leider alles viel besser. Er leidet unter dem "absolutem"
Gedächtnis. Er vergißt einmal gelesenes nicht mehr. Mal sehen ob er vielleicht doch noch anspringt. Ich verspreche mir davon, dass er bei sich eine ganze Reihe von Symtomen lindern könnte. Aber er muss den Schritt in die "Niederungen des MET" erst einmal wagen. Einen Erfolg konnte ich dennoch verbuchen, ein anderer Arbeitskollege, mit den ich mich öfters über die Medizin streite, zeigte unerwartetes Interesse. Er notierte sich den nächsten Seminartermin in Berlin. Nun mal sehen.
Ihm hat sein Arzt mitgeteilt, dass er unheilbar unter Parkinson erkrankt ist. Noch ist alles im Anfangsstadium, aber er sorgt sich offensichtlich doch sehr.
Soviel zu den Kreisen, die sich um mich verbreiten.
Jetzt wünsche ich Dir ein angenehmes Wochenende und ein bisschen Spass mit meinen literarischen Ergüssen
Gruß Rainer
29.11.2004
Sehr geehrter Herr Franke,
ich kann es noch gar nicht richtig in Worte fassen, das Seminar mit ihrer Frau am vergangenen Wochenende war gigantisch. Was MET in diesen 2 Tagen bei mir bewirkt hat ist unglaublich schön. ("unglaublich" muß ich gleich beklopfen) Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben scheinen unerschöplich zu sein. Ich arbeite mit Gehörlosen Jugentlichen in der Ausbildung. Die Probleme, die sie
mit sich rumtragen sind riesengroß. Verbal ist es sehr schwierig mit ihnen über Gefühle zu kommunizieren - da ist MET ein Segen.
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass das Seminar im März in Stuttgart noch nicht
ausgebucht ist und ich noch dabei sein kann.
Ich schicke Ihnen und Regina liebe Grüsse
Ein Mensch, der auf dem Weg ist sein Leben wieder zu Lieben
Evelin Tatzel
Wolfratshausen, den 17. November 2004
Lieber Rainer,
nachdem ich im Oktober 2004 die Seminarreihe Meridian – Energie - Techniken abgeschlossen habe, möchte ich Dir und Deiner Frau jetzt ein paar Gedanken und Überzeugungen schicken.
Ich bin 49 Jahre und besuche jetzt seit ca. 25 Jahren regelmäßig Seminare im geschäftlichen Bereich und seit 18 Jahren im Bereich Alternativmedizin und Persönlichkeitsentwicklung. Da ich neuen Dingen gegenüber sehr aufgeschlossen bin, habe ich im Bereich Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung viele neue Methoden getestet.
Seit Februar 2004 arbeite ich nun als Selbstanwender und mit meinen Klienten mit der Meridian – Energie – Techniken. Ich kann heute mit voller Überzeugung und Begeisterung über diese innovative Methode der Zukunft berichten. Die Erfolge im Gesundheits- und Coaching-bereich sind fast nicht zu glauben. Wir können hier viele Menschen oft von emotionalen und körperlichen Problem innerhalb von 1-2 Sitzungen befreien, die oft schon über 10-20 Jahren bestanden haben.
Ich muß aber auch Dir und Deiner Frau ein großes Kompliment machen. Wie Ihr dieses Wissen und die Methode vermittelt, ist einfach wunderbar.
Ich habe noch nie ein Seminar besucht, wo mit dieser Kombination aus Kompetenz,
Sachlichkeit, Menschlichkeit und Herzlichkeit Wissen vermittelt wurde, dass jeder Teilnehmer sofort in die Praxis umsetzen kann. Die jeweils 1,5 Tage waren einfach nur schön und Ihr zieht auch sehr liebenswerte Menschen an, die diesen Seminaren eine sehr gute Energie geben.
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es noch sehr viele „Rainer und Regina Frankes“ gibt, die die Meridian – Energie – Techniken in ganz Deutschland und anderen Ländern verbreiten. Ich bin davon überzeugt, da diese Methode ein „Geschenk des Himmels“ ist, dass Ihr die Mission habt, sie möglichst vielen Menschen zu vermitteln.
Laßt Euch bitte nicht von Diskussionen um Lizenzen und Namensgebungen irritieren, sondern geht Eueren Weg, viele Millionen Menschen warten auf die Meridian – Energie – Techniken.
Lebt Eure Mission und Ihr werdet getragen!
Ich bin so beigeistert von den Meridian – Energie – Techniken , dass ich es allen Freunden und Bekannten erzähle und wenn ihr mich braucht, trage ich diese Begeisterung durch ganz Deutschland und darüber hinaus.
Viele liebe Grüße aus München
Dieter Westermann
Managementberater und Coach
Mittwoch, 22. September 2004,
wie ich Dir schon telefonisch mitgeteilt habe ist meine Tochter Felicitas im Alter von 20 Jahren bei einem Autounfall am O6.09.2004 ums Leben gekommen.
Felicitas wurde von einem LKW ungebremst unter ein anderes Fahrzeug geschoben und desweiteren noch seitlich über die Autobahn geschleudert. Die Verletzungen am Kopf haben dazu geführt das sie mit dem atmen aufgehört hat. Da sie ausserdem eingeklemmt war dauerte es ca. 8 Minuten bis sie wieder Sauerstoff bekam. Da aber nach 4 Minuten die Gehirnzellen absterben erlag sie trotz Wiederbelebung einem Gehirntod.
Sie lag 2 Tage im Krankenhaus an der Beatmungsmaschiene um auch endgültig die Gewissheit zu haben, das ein Hirntod vorliegt. Diese 2 Tage und 2 Nächte waren die schlimmsten Momente in meinem bisherigen leben.
Ich bin nur so unendlich Dankbar das im am Wochenende davor MET kennengelernt habe.
Da ich sonst nicht wüsste wie ich diesen Schicksalsschlag hinnehmen könnte.
Am Morgen des O6.09. habe ich Felicitas noch gegen viele Dinge beklopft sie war so unglaublich glücklich und dankbar. Da sie auch ein Kind in der Schwangerschaft verloren hatten konnten wir die Blockaden hier lösen.
Am Abend des Unfallen habe ich dann gleich in der Klinik angefangen mich und sie zu beklopfen.
Ich habe alle Möglichkeiten durchgeklopft , sie ist zwar nie mehr aus Ihrem Komma erwacht wir konnten aber an die friedlichen Gesicht sehen wie glücklich sie war. Desweiteren habe ich auch mich und meinen Mann beklopft, so das wir sie letzendlich in Frieden gehen lassen konnten.
Am Tag der endgültigen Abstellung der Geräte habe ich dann meine Klangschale mitgenommen, habe sie auf Felicitas Bauch gestellt und angeschlagen so das Ihre Seele in die Schale konnte. Diese haben wir dann Zuhause mit meinem Mann, meiner Tochter und den beiden Hunden am höchsten Berg wieder angeschlagen so das Ihre Seele in den Himmel schweben konnte.
Wir wissen sie ist in eine andere Welt gegangen. Wir sind glücklich das wir durch das Klopfen wissen, jeder auf dieser Welt hat eine Lebensaufgabe und die sollte er nicht aus den Augen verlieren, dazu gehört auch Lebenslust, Freude Liebe und Dankbarkeit. So haben wir unsere Minuten der Trauer wenn sie über uns kommen aber versinken nicht in Ihr, da wir durch das Klopfen den Schmerz lösen können. Wir werden uns immer in Freude und Dankbarkeit an Felicitas erinneren. Da sie in unseren Herzen immer bei uns ist.
Selbst die Trauerfeier konnte ich selbst vorlesen, da es mir um Felicitas ging und Ihr Leben geehrt werden sollte. Daher konnte ich auch vielen Trauernden etwas den Schmerz nehmen.
Danke, Danke, Danke, das ich MET und dich kennenlernen durfte und darf, da ich weitere Termine bei Euch wahrnehmen werde.
Ich drücke Dich und hoffe vielen Menschen Mut zugesprochen zu haben, man muß den Schmerz nicht immer mit sich tragen es lähmt nur unsereres weiters Leben und den der gegangen ist wird es auch nicht leichter gemacht.
Liebe und Dankbare Grüße
Gabriele Berliner
Liebe Regina, lieber Rainer
ich will Euch schon lange schreiben, um über meine Erlebnisse mit MET zu berichten. Ich bin so glücklich, wenn ich an das letzte Jahr denke und daran, was ich alles erleben durfte.
Er erinnere mich noch gut an meine ersten zaghaften Schritte, an die „Miß“-Erfolge und an die kleinen, großen und riesengroßen Erfolge.
Seit ich selbst die Behandlung bei Rainer gemacht habe, hat sich vieles in meinem Leben geändert.
Lieber Rainer: die Wirkung hält bis jetzt an und alle Versuche, wieder Kaffee zu trinken (nur zum Testen *g*) sind daran gescheitert, dass ich nach einem Schluck keine Lust mehr hatte. Für Schokolade: dito. Manchmal, wenn ich an den Süßwaren vorbeigehe und die Schokolade sehe, schüttelt es mich immer noch.
Ich habe seit dem ersten Kurs, sehr viele positive Ergebnisse bei mir selbst erzielt und zuerst alle in meiner Umgebung (Familie und Freunde) „geklopft“, die dazu bereit waren.
Hier ein paar meiner High-Lights aus der Zeit:
• Freundin, 53 Jahre alt. Selbstmordgedanken. Nach einem Mal MET sofortige Besserung. Sie sah wieder „lebendiger“ aus und hat wieder lebenswillen bekommen. Sie hat MET gelernt und wendet es täglich an. Sie hat gute berufliche Erfolge mit dem Satz: Ich habe keine neuen Aufträge. Insgesamt ist ihr Zustand stabilisiert.
• Bekannter, 59 Jahre alt. Riesengroße Angst vor dem Zahnarzt, ist schon mal beim Arzt zusammengeklappt. War in seinem Leben ganz selten beim Arzt. Einmal geklopft. Danach konnte er bis zum ZA fahren, musste allerdings umkehren. Zweites Mal weiter und geklopft kurz vor der Operation nochmals. Hat dann eine richtig große Kiefernoperation ohne Angst und gut überstanden.
• Meine Schwester. Sehr depressiv, sehr empfindlich und hat sehr viel geweint. Kann mittlerweile METselbst benutzen. Sie hat sich total verändert, hat nach drei Tagen METwieder angefangen zu singen, weil es ihr besser ging. Insgesamt hat sich ihre seelische Verfassung durch MET total stabilisiert.
• Kadeisha, 12 Jahre alt. Starke Schreibe- und Leseschwäche, Probleme in Mathematik. Insgesamt dreimal geklopft. Ergebnis: Sie spricht davon, zur Realschule zu wechseln (vorher stand die Sonderschule zur Debatte), Schreiben und Lesen total verbessert, Mathematik besser, Englisch: Vokabeltest einmal sehr gut und einmal ausreichend. Alle Noten von 5 auf 4 gerutscht.
Daneben gibt es ganz, ganz viele kleine Erlebnisse, die ich jetzt nicht aufzählen will, weil es zu weit führen würde.
Zu den Erfolgen bei mir selbst: Endlich habe ich die Lösung für mein Gewichtsproblem gefunden. Eine Freundin hat mir das Buch „Fit for life“ von Harvey und Marilyn Diamond geliehen. Nachdem ich mich zu diesem Thema „windelweich“ geklopft hatte, kam dann die Lösung *g*. Mittlerweile habe ich seit Ende November fast 7 Kilo abgenommen und gelernt mit Freude und Spaß zu kochen, zu essen und einzukaufen. Das Thema Gewicht begleitet mich schon sehr, sehr lange und ich bin sehr dankbar, dass ich jetzt leichter bin und mehr Kraft habe.
Auch in mein Privatleben ist durch MET Bewegung gekommen. Ich habe Ende November eine Kontaktanzeige aufgegeben und es haben sich einige Männer gemeldet. Das hat mich sehr gefreut. Ich habe schon mit einigen telefoniert, einen getroffen und morgen treffe ich einen anderen. Alles, was passiert, ist positiv und macht mir Mut, weiterzugehen. Ich habe das Gefühl, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist.
Seit März gehe ich zur HP-Schule. Das ist eine große Herausforderung für mich und wenn ich sehe, wie viel zu lernen ist, hilft mir MET oft, gegen meine Bedenken, Ängste usw. vorzugehen. Ich denke, ich habe jetzt erst richtig kapiert, wie ich lernen muss, um mitzukommen. Das Unterrichten hat ein bisschen darunter gelitten. Ich hatte nicht mehr so viel Energie zur Verfügung, um auch in diesem Bereich aktiv zu sein. Ich bin allerdings guten Mutes und vor allem gut „ausgerüstet“, um auch diese Hürde zu meistern.
So jetzt ist es doch ziemlich viel Text geworden. Ich denke, dass es Euch bestimmt freut, wie viel positive Veränderung MET bringt. Natürlich wisst Ihr das schon aus eigener Erfahrung ……. *g*
Ich habe mich im letzten Jahr sehr oft und intensiv mit MET und seiner Wirkung beschäftigt und doch ist es immer wieder neu. Ich sehe die Wirkung, ich fühle sie und habe immer wieder das Gefühl eines kleinen Kindes, das vor dem hell erleuchteten Christbaum steht und viele Geschenke sieht. Vertraut, bekannt und doch neu. Das ist wirklich etwas sehr Schönes.
Ich möchte Euch an dieser Stelle ganz, ganz herzlich dafür danken, dass ich dieses Geschenk von Euch bekommen durfte. Ich finde, dass Ihr beide ein sehr gutes und vor allem überzeugendes Team abgebt.
Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute und würde mich freuen, Euch einmal wieder zu sehen.
Wenn ich den HP-Schein habe (wahrscheinlich nächstes Jahr März/April), möchte ich mich sowieso nochmals melden und mit Euch über Unterricht von MET zu sprechen.
Herzliche Grüße aus Düsseldorf
Ch.
Lieber Rainer
nachdem ich nun einige Wochen ohne die Angst, Mangel zu erleiden, gelebt habe, will ich Dir endlich mein äußerst positives Feedback geben:
Es ist wie ein Wunder, was für angenehme Dinge ich mir jetzt erlauben kann.
Daß ich mich beim Shoppen viel entspannter fühle und mir spontaner Dinge kaufen kann, ohne die Entscheidung wegen Sparsamkeit auf ein anderes Mal zu vertagen ist schon mal eine sehr schöne Entwicklung.
Was mich besonders freut und meine Lebensqualität und Lebensfreude jetzt schon erheblich gesteigert hat: seit Freitag vor einer Woche habe ich endlich nicht nur irgendeine Putzfrau, sondern eine Fee, die
mitdenkt und genauso arbeitet wie ich es mir immer gewünscht habe. "Natürlich" habe ich früher nicht geglaubt, daß ich so jemanden finden würde, und nun hat es sich sogar ohne mein Zutun so entwickelt (Peter hat unsere Nachbarn befragt, die eine Haushälterin haben und deren Freundin ... oder so).
Die innere Erlaubnis hat offensichtlich ausgereicht. Toll!
Zwischendurch konnte ich mich eine ganze Woche lang nicht daran erinnern, mit welcher Hauptangst ich eigentlich zu Dir gekommen war.
Die Krönung ist allerdings, daß ich mich jetzt entscheiden konnte zu heiraten. Bisher hatte ich gedacht, es würde meine Freiheit beschneiden, doch unverheiratet mit Kindern ist meine Abhängigkeit perfekt.
Auch in dieser Angelegenheit hat mich die Synchronizität verblüfft: plötzlich fragte mich Peter, ob wir nicht unsere Bedenken und Vorurteile gegenüber dem Heiraten auflösen sollten, weil dann vor allem ich finanziell und versicherungsmäßig besser dastünde (wir hatten uns immer gegenseitig versichert, daß Heiraten für uns unnötig sei ...).
Insgesamt fühle ich mich ein wenig wie neugeboren und genieße es, mir Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Besonders genieße ich es aber, daß ich dieses "Neue" auszustrahlen scheine und mir Wünsche erfüllt werden, die ich noch gar nicht ausgesprochen habe. Große Klasse!
Zwei Themen haben sich jetzt noch gezeigt: meine Entscheidungsfreude ist meist sehr mäßig, weil ich immer wieder Angst habe, etwas falsch zu machen. Und ich möchte meine Angst vorm Kreativsein loswerden.
Herzliche Grüße
Andrea
9. April 2003
Hallo Regina!
Ich werde auf jeden Fall das zweite Seminar besuchen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch Petra, die gibt Dir aber sowieso noch Bescheid. Meinen Mann möchte ich auch mitnehmen, allerdings muss der noch ein 1er Seminar besuchen, was er auch unbedingt machen will, weil wir noch viel vorhaben. Er ist aber im Moment ziemlich eingespannt damit, dass wir unser Haus wieder zurückbekommen und das erfordert sein derzeitiges Rund-um-die-Uhr erreichbar sein. Also, soviel auf die Schnelle, weil ich gerade bei U. im Büro bin, denn zuhause kann ich immer noch nicht ins Netz, weil die Telefonica einfach pennt. Ich habe gestern versucht, Dich deswegen anzurufen, habe aber nur Deine Tochter angetroffen. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich das Seminar mitgemacht haben, denn mein ganzes Leben ist viel schöner geworden: mein Sohn erzielt seit dem Seminar bessere Noten, ich habe alles bei mir durchgearbeitet, ich bin viel energiegeladener und weiß teilweise nicht, was ich noch alles auf einmal machen soll, ich bekomme soviel von anderen zurück in Form von Überraschung, was mit mir passiert ist, in Form von Komplimenten, meine Kinder finden mich einfach toll und mein Mann kuckt mich manchmal an und kann sich nur noch wundern (er findet die Veränderung abersuper) usw. usw. usw. usw.
Mein Leben ist einfach rundum schön geworden und ich freue mich auf die Zukunft und was wir alles bewegen werden.
Auch konnte ich schon anderen helfen, denn ich hab es einfach sofort kapiert und konnte es auch sofort richtig umsetzen und das auch an andere Personen weitergeben, die mir dann immer sagen: Also, wenn ich dich nicht kennen würde, würde ich das sowieso nicht glauben, aber ich sehe dich und muss es wohl glauben, oder? Daraufhin meine Antwort: Schau mich an und Du kannst das gleiche, wenn du nur willst.
Und das ist es, was mir absolut Freude bereitet und womit ich auch weitermachen will.
Also, Ihr beiden, nochmals vielen, vielen Dank und liebe Grüße für Euch
Susanne
Sonntag, 11. Januar 2004
Betreff: Erfolg mit MET
Hallo Rainer,
Ich möchte Dir nochmals herzlich danken, dass ich durch Dich und Dagmar MET kennenlernen durfte und möchte Dir mein kleines Wunder von heute schildern.
Da ich in der Nähe von Tarp heute morgen war, wollte ich Dagmar als Dank einen Blumenstrauß vorbei bringen. Ich kaufte den Strauß, stieg ins Auto ein und schlug die Autotür zu, gleichzeitig griff ich nach dem Gurt und geriet mit dem li. Mittelfinger in die zuschlagende Tür. Der Schmerz war so stark, dass ich sofort zu weinen anfing und dachte ich würde ohnmächtig. Zum Glück dachte ich an MET und klopfte augenblicklich diesen Schmerz, der Schmerz wurde besser aber eine riesengroße Verzweiflung kam hoch, die ich dann auch klopte. Nachdem ich den Restschmerz weggeklopt hatte, konnte ich weiterfahren. Das dauerte nur wenige Minuten. Nach einigen Minuten kam noch einmal ein wenig Schmerz, verbunden mit Schuldgefühl, ich hätte nicht gut für mich gesorgt, wenn ich mich verletze, das klopfte ich nochmals und dann war alles weg. Ich konnte den Finger sogar wieder belasten und es ist keine Verfärbung entstanden. Wou, kann ich da nur sagen.
Ganz liebe Grüße
C. B.
Liebe Frau Franke,
auf diesem Wege möchte ich mich herzlich bedanken für Ihren Einsatz bei mir und der Lösung meines Problems: Angst, meine Tochter zu verlieren.
Das Seminar Anfang März in Frankfurt war eine Bereicherung für mich.
Zwischenzeitlich habe ich auch das Buch gekauft. Zwei weitere Bücher: Tolle, Jetzt! Die Kraft der Gegenwart und das Buch Wasser und Salz habe ich zeitgleich bestellt und lese immer, wenn meine beruflichen Aktivitäten es zulassen.
Das gesamte Wochenende war ich geplagt von starken Kopfschmerzen.
Die Migräne ging weg mit der Wetterbesserung, aber der Krampf im Nackenbereich musste durch einen Besuch bei meiner Heilpraktikerin chiropraktisch behandelt werden.
Das Erzählen meines Problems, das sich Hineingeben in mein Problem vor anderen Menschen, das Sprechen darüber und damit einhergehend auch die Offenlegung meines ureigenen Problems hat doch wohl mehr Spuren in mir gelassen, als ich je gedacht hätte.
Aber- das Problem existiert nicht mehr! Sie haben es tatsächlich weggeklopft. Dafür recht herzlichen Dank - es ist einfach unglaublich.
Liebe Grüße
G.
Hallo Rainer,
hier eine Rückmeldung von obiger Sitzung.
Ich habe erst einen Tag später die ganze Sitzung durchlebt und verstanden. Es war als wäre ich phasenweise außerhalb von Raum und Zeit während der Klopf-Stunde. Meine Craniosacral-HP war schier erschlagen von der Heftigkeit der dann foldenden Integrationsarbeit. Kann es sein, dass in schwierigeren Fällen die Integrationsarbeit nochmal sehr wichtig ist? Ich habe das Gefühl. Gibt es Ideen dazu? Dann habe ich einige Tage später ganz klar meinen göttlichen Auftrag hier auf Erden gesehen und konnte das erste Mal aufrichtig und aus vollem Herzen JA zu diesem Vertrag sagen. Ich mache zwar nichts anderes als vorher, aber mit einer anderen inneren Haltung. Auch wenn es für mein Umfeld nichts Überraschendes ist, hat das JA in mir eine ganz neue Qualität und ist wie ein Quantensprung und mir geht es gut damit. Und ich habe den Beginn eines Fokus. Im Außen kamen dann ganz schnell neue Impulse. Werde aber auf jeden Fall mit MET weitermachen und will weiterhin alles darüber lernen und werde sicher noch ein oder zwei Sitzungen brauchen, weil ich ja schließlich fertig und damit ganz heil werden will. Wisst Ihr eigentlich in welchen Epochen diese Methode schon praktiziert wurde? Ich denke es kommen jetzt verstärkt Behandlungsmethoden in Umlauf, die sehr schnell und effektiv wirken und die wir aus anderen Inkarnationen bereits kennen. Ich habe manchmal den Eindruck als brauchten wir uns nur unserer Fähigkeiten aus diesen Inkarnationen zu erinnern. Durch MET kann die geistige Welt besonders gut wirken, sagen sie. Eine wirklich hoch energetische Arbeit. Und danke dafür, dass Du diese publik machst, mit ein wenig Humor wärs sogar noch besser. Und danke für Dein Reflexionspotenzial, durch das diese Tiefe der Behandlung und Heilung erst möglich wird. Aus diesem Grund kann ich nur zu Dir gehen und keinem anderen Therapeuten. Außerdem habe ich bei Dir das Heimatgefühl; entweder liegt es daran, dass wir uns schon so lange kennen (und ich meine nicht in dieser Welt) und/oder am MET, das mich mit meiner Heimat verbindet. Habe mir die BIO mit dem Bericht über MET besorgt. Toll !!!! So, das war jetzt mal fällig. Die besten Wünsche von allen Seiten und mögen in schwereren Stunden immer liebe- und lichtvolle Begleiter um Dich sein.
D. aus Hannover
Mittwoch, 19. Mai 2004 12:58
Betreff: Anmeldung
Liebe Regina,
hiermit möchte ich mich anmelden zum nächsten Seminar am 26.-27.06.04 in Hamburg. Das ist das Aufbauseminar. Der Kurs mit Dir in Bremen war einmalig Spitze, ich danke Dir nochmals herzlich für Deine tolle Arbeit mit Dir. Ja ich denke schon, daß ich einige Ängste verloren habe seitdem, u.a. bin ich nicht mehr so kontrolletti auf offener Straße, wer so hinter mir geht, ob jemand im Busch sitzt u.s.w..
Es gibt immer noch viel zu tun an mir, weil ich sozusagen viele Grundängste mit der "nicht bekommenen" Muttermilch aufgenommen habe.
Man wird ganz heiß auf Ängste, oder? Auf dem Chineng Qi Gong Workshop auf dem ich gerade war,war ein Mann mit Höhenangst, es juckte mir in den Fingern !!!!!
Außerdem fiel mir auf, daß ich sehr viel besser geerdet bin seit unserer Session, daß wiederum bewirkt, daß ich ganz anders stehe beim Qi Gong, keine Fußschmerzen mehr... Also, alles in allem bin ich begeistert.
Empfehlt das Chineng Qi Gong bitte auf Euren Kursen weiter, es ist super.
Liebste Grüße
U.N.
Betr. Aufbauseminar 13./14.11.2004 in Hamburg
Liebe Regina
Bei dieser Gelegenheit noch einmal ganz herzlichen Dank für das Hamburger Grundseminar am vergangenen W.E. Die zwei Tage selbst waren ein wunderbares Erlebnis, und von der Wirkung der MET bin ich einfach überwältigt. Ich gelange innerhalb einer Viertelstunde in meine tiefsten Tiefen !!! So meine ich, heute endlich ein Gefühl genau identifiziert zu haben, das mir schon lange (als Lebenshindernis) bekannt ist, das ich aber bisher nur einkreisen, nie ganz ergründen konnte: Ich h a t t e das Gefühl, verdammt zu sein, und das in ganz existenzieller Weise!!!!!
Ich bin gespannt, was ich noch alles entdecke, habe allerdings das Gefühl, das war vielleicht schon das ganz Entscheidende. Denn als es am W. E. um das Thema "Groll" ging, habe ich mich selbst genommen; mir fiel nämlich beim besten Willen niemand ein, dem ich noch ernsthaft etwas nachtrage. Ich grollte mir selbst, weil ich mich erst jetzt im Alter wirklich von meinen Kindheitstraumata befreie. Dabei landete ich dann zu meiner Überraschung doch noch einmal bei meiner Mutter. Und da hat sich dieses große Thema, meine Verdammnis , schon angebahnt. Aber ich bin mit MET trotzdem so weit gekommen, daß ich das, was da war, auflösen und im Schlußblitzlicht sagen konnte: Ich nehme ein neues positiveres Selbstbild mit.!!!! Vielen Dank noch einmal!!!!
Mit lieben Grüssen Inge







